Der englische Originaltitel dieser Tetralogie von Cassandra Clare lautet „The Mortal Instruments“. In der Reihe der Chroniken der Unterwelt sind bisher folgende Bücher erschienen: City of Bones, City of Ashes, City of Glass sowie City of Fallen Angels.

Nach dem letztgenannten Titel sollen noch zwei weitere Bücher dieser Chroniken erscheinen. Die Autorin Cassandra Clare hat in einem Interview in 2010 angekündigt, dass noch zwei weitere Folgen dieser Fantasychroniken erscheinen sollen und zwar „City of Lost Soul“ Ende 2012 und „City of Heavenly Fire“ Ende 2013. In welcher Sprache die Bücher erscheinen werden, Deutsch oder Englisch, ist noch nicht bekannt gegeben worden.

Die Autorin schreibt auch an einer anderen Fantasyreihe, die sie „The Infernal Devices“ nennt, die im selben Universum, jedoch im Zeitalter des Viktorianismus, spielt.

Hauptperson in den Büchern ist Clary, ein junges Mädchen. Sie wurde von ihrer Mutter in Brooklyn alleine aufgezogen. Die Mutter verschwindet plötzlich und sie wird von einem merkwürdigen Monster angegriffen. Da wird ihr klar, dass sie Schattenjägerblut hat. Ausgangspunkt allen Übels ist der Kelch der Engel zu finden. Denn dieser will eine Schreckensherrschaft aufbauen.

Clary trifft auf weitere Schattenjäger wie Alec, Jace und Isabelle und mit ihrem besten Freund Simon und anderen Freunden, ist sie auf der Suche nach diesem Kelch. Gleich im ersten Band der Tetralogie trifft die 15 Jahre alte Clary Fray auf Jace. Dieser macht sie mit einer ihr vollkommen unbekannten Welt vertraut und im Handlungsverlauf stellt Clary fest, dass auch sie eine Schattenjägerin ist.

Im zweiten Band wird ihr bester Freund Simon in einen Vampir verwandelt und die Handlung dreht sich um seine Rettung. Der dritte Band der Chroniken der Unterwelt offenbart, dass Jace, wie zuvor vermutet, nicht der Bruder von Clary ist und er auch kein Dämonenblut hat.

Ein Film ist geplant:

Dies ist eine Serie von Fantasyromanen, die insgesamt 7 Bücher umfasst. Die Chroniken von Narnia, im englischen Original „The Chronicles of Narnia“ wurden von dem britischen Buchautor Clive Staples Lewis in den Jahren 1939 bis 1954 geschrieben und zwischen 1950 und 1956 veröffentlicht. Dies ist das bekannteste Werk des Schriftstellers. Bisher wurden über 100 Mio. Exemplare verkauft und die Chroniken von Narnia sind in 47 Sprachen übersetzt worden. Daneben gibt es viele Adaptionen für das Kino, Fernsehen, Theater und Radio.

Die Narnia Fantasy-Welt

Die Chroniken von Narnia haben deutliche christliche Grundlagen, aber auch sind die römische und griechische Mythologie und traditionelle englische und irische Märchen eingewoben. Der Autor C. S. Lewis war Professor für die englische Literatur im Mittelalter und der Renaissance. Er war lange Zeit mit J. R. R. Tolkien befreundet und beide haben sich in ihren Werken gegenseitig beeinflusst. Diese Freundschaft zerbrach später jedoch an der Kritik Tolkiens an Lewis Romanen. Tolkien fand die Chroniken nicht präzise genug ausgearbeitet und zu allgemein.

Universum von Narnia

Die Chroniken von Narnia erzählen die verschiedenen Abenteuer von Kindern und Erwachsenen, die jedoch eine zentrale Bedeutung für den Aufbau der magischen Narnia Welt spielen. Dabei ist Narnie eine von unendlich vielen Universen, die gleichzeitig in einem Multiversum vorhanden sind, zu der auch unsere Welt gehört. Der Lauf der Zeit ist in allen Welten unterschiedlich. Daher ist ein Wechsel der Welten irgendwie möglich, findet aber recht selten statt.

Die Bevölkerung Narnias wird in vielen Figuren dargestellt, die den europäischen Mythologie und den britischen und irischen Märchen entlehnt sind. Sehr bemerkenswert ist, dass die Hauptgottheit Narnias, der Löwe Aslan, deutliche christliche Züge trägt. So gab es in der Entwicklungsgeschichte von Narnia eine Schöpfung, ein Paradies mit einem Lebensbaum, einen Tod des Gottes, mit dem er die Sünden seiner Welt auf sich nimmt und danach auch seine Wiederauferstehung erlebt. Zuletzt erscheint noch „der Antichrist“, der die Apokalypse einläutet.

Das Rechnungen schreiben ist nur ein Teilaspekt des Rechnungswesens. Sie sind zwar der auslösende Punkt, warum sich Einzelpersonen und auch Firmen mit diesem Thema beschäftigen müssen.

Die Chronik des Rechnungswesen reicht weit in die Zeit zurück. Schon im Jahre 10.000 vor Christus mit den Zahlensteinen erste Anzeichen einer quantitativen Aufzeichnung. 9.000 vor Christus sind wohl die ersten zahlenmäßigen Aufzeichnungen von Ein- und Ausgaben aufgetaucht.

Aber Hauptmotor für die Ausprägung des Rechnungswesens, wie wir des von der Software von Fibunet kennen, waren die Klöster des frühen Mittelalters. Zu dieser Zeit waren diese klerikalen Organisationen wohl die stärksten Wirtschaftskräfte in Europa.

Seit dem Jahre 795 nach Christus kann man von einem geordneten Rechnungswesen sprechen, denn in diesem Jahr verfügt der Kaiser Karl der Große, dass die Reichs- und Krongüter einen umfassenden Jahresbericht mit einer Vermögensaufstellung aufstellen müssen. Aus dieser Zeit stammt wohl auch der Beamtensatz „Hoch lebe der Vorgang“, da die Kanzlei des Kaisers Musterformulare nach klerikalen Vorbildern vorschrieb.

Die erste deutsche Aufzeichnung, die man als einen Ansatz von Rechnungswesen betrachten kann, stammt aus dem Jahre 1180 nach Christus. Hier hat ein Tuchhändler auf einer Pergamentrolle mehr als 160 Geschäftsvorfälle aufgezeichnet.

Aber die Entwicklung des Rechnungswesen lag danach mehr in italienischen Händen. Im 12. bis 13. Jahrhundert wurde die Kontokorrentrechnung, also die Aufzeichnung von Forderungen und Schulden in das Rechnungswesen eingeführt.

Aus dem Jahr 1494 stammt das wohl erste Lehrbuch zur Buchführung. Die von dem Franziskanermönch Luca Pacioli verfassten Prinzipien sind vom Wesen her noch heute im Rechnungswesen gültig. Die erste Bilanz stammt wohl von der deutschen Kaufmannsfamilie der Fugger. Ihr in Venedig geschulter Chefbuchhalter wandelte das italienische Rechnungswesen in ein deutsches um. Zu dieser Zeit entwickelten sich auch die ersten Ansätze einer Gewinn- und Verlustrechnung.

Wer umzieht, steht immer vor der Frage, wie bekomme ich meine Möbel und den sonstigen Hausrat günstig von der alten in die neue Wohnung. Manche von uns nehmen den recht beschwerlichen Weg und machen alles selbst. Aber auch der für den Möbeltransport anzumietende Transporter kostet nicht wenig und auch die sonstigen Kosten, wie Aufmerksamkeiten für hilfreiche Freunde sind auch nicht zu verachten und auch die Rückfahrt der helfenden Hände kostet zumindest das Benzin. Bei einem Umzug aus Flensburg nach München kann das auch einen Kostenfaktor bedeuten.

Hinzu kommt dann auch noch, dass man manche seiner Möbel, da sie vielleicht zu sperrig ist, in der alten Wohnung zerlegen und in der neuen Wohnung wieder aufbauen. Aber hier gibt es einen Geheimtipp, wenn Sie mit dem Hausrat einer Ein- oder Zweizimmerwohnung umziehen möchten. Große Umzugsspeditionen haben oftmals noch Platz in einem Möbelwagen oder auch mehreren. Diesen Platz kann man günstig anmieten. Daher sollten Sie schon etwas länger vor dem geplanten Umzug am alten oder auch am neuen Wohnort bei den Möbelspeditionen nachfragen, ob sie für Ihren Umzug eine Beiladungsmöglichkeit haben.

Da Umzüge lange im voraus geplant werden, gibt es hin und wieder die Möglichkeit, dass eine Möbelspedition beim Hin- oder Rückweg eine Beiladungsmöglichkeit für Ihr Umzugsgut hat. Vielfach nehmen Möbelspeditionen auf dem Rückweg zu ihrem Ausgangspunkt, den sie ja ohne Fracht zurücklegen, gerne noch Möbelstücke zu einem wesentlich günstigeren Preis mit. Daher sollten Sie, um Ihren Möbeltransport kostengünstiger durchführen zu können, schon sehr früh nach Beiladungsmöglichkeiten fragen. Es lohnt sich.

Der technische Fortschritt ist unverkennbar und die Menschen dürfen sich auch in der Zukunft über weitere Neuerungen freuen. Gerade die jüngeren Generationen wissen diese Fortschritte zu schätzen und nutzen die technischen Möglichkeiten sehr gut aus.

Vor einigen Jahren war das Internet noch ein unbekanntes Medium. Inzwischen verfügt fast jeder Haushalt über einen Internetanschluss und an eine Zeit vor dieser Errungenschaft kann man sich beinahe nicht mehr zurückerinnern. Das Internet wird dabei nicht nur als Informationsplattform und als Shoppinghilfe benutzt, auch zum Kennenlernen neuer Menschen kann man das Internet benutzen.

Durch eine Anmeldung im Chat lässt sich der Bekanntenkreis der User auf einfache Art und Weise erweitern. Hier kann jeder Teilnehmer mit anderen realen Personen in Verbindung treten und über Textnachrichten die ersten Kontakte knüpfen. Schnell wird der User dabei neue Freunde finden und diese vielleicht sogar eines Tages in der realen Welt treffen. So verschmilzen Fiktion und Wirklichkeit ganz geschickt und jeder kann die ganzen Vorteile des Internets für sich beanspruchen. Gerade schüchterne Menschen werden diese Möglichkeiten zu schätzen wissen.

Das Surfen im Internet macht in der Regel sehr großen Spaß und ist ein guter Beweise dafür, wie sich die Welt der Technik in den letzten Jahren doch verändert hat. Ein Leben ohne das Internet ist eigentlich nicht mehr vorstellbar und ein Ende dieser Entwicklungen scheint zunächst einmal nicht in Sicht zu sein. Bald wird es garantiert neue Errungenschaften geben.

Fast niemand kann heute von sich behaupten, er habe nichts mit Mikrowellen zu tun: Ob WLAN, Mobilfunk, Fernsehen … usw. , überall tummeln sich die Mikrowellen! Dem einen bahagt dies mehr, dem anderen weniger.

Mikrowellen können für viele unterschiedliche Einsatzgebiete genutzt werden, von der Plasmaphysik, über Mikrowellenherde, bis hin zu Strahlenwaffen à la Star Wars! Doch wie funktionieren eigentlich Mikrowellen? Was machen sie?

Mikrowellen sind eine Strahlung, vergleichbar dem Licht, die langwelliger ist als als das Licht, das wir mit unseren Augen sehen.
Am kurzwelligen Ende des sichtbaren Spektrums gibt es UV-Strahlung, vor der sich die Leute gerne schützen, indem sie sich, im Sommer, mit Sonnenmlich einreiben. Noch kurzwelliger sind Röntgenstrahlung und radioaktive Gammastrahlung, die beide bei Überdosierung schwere Verbrennungserscheinungen hervorrufen können; ebenfalls sind auch weitere Schäden wie z.B. im menschlichen Erbgut/Genom, möglich.
Am langwelligen Ende sitzen, wie bereits erwähnt, die Mikrowellen, wobei es auch noch langwelligere Strahlungen gibt als Mikrowellen.

Elektomagnetische Strahlung ist überall um uns herum, doch wir sehen sie nicht. Jede Wellenlänge des Spektrums kann unterschiedlich gut Materie durchdringen.
Was insbesondere Mikrowellen außerordentlich gut können, ist, Wasser, besser gesagt die Bestandteile des Wassers, die Wassermoleküle, zum Schwingen anzuregen! Das ist etwa so, wie wenn ein Gast durch die Musik in der Disco zum Tanzen angeregt wird. Von Natur aus ist Wärme ein Phänomen, bei dem Materie in Schwingung versetzt wird. Normalerweise ist aber das Spektrum der anregenden Strahlung so breit, dass, beispielsweise in einem normalen Küchenherd, die gesamte Nahrung zum Schwingen gebracht wird. Das bedeutet, in einem Mikrowellenherd wird z.B. nur das Wasser in einem Würstchen erhitzt, das Eiweiß aber nicht direkt.

Das Funktionsprinzip des Mikrowellenherds wurde zwar schon in den 1940er Jahren von Percy Spencer entdeckt, jedoch dauerte es noch ein Jahrzehnt, bis der Mikrowellenherd, kurz auch einfach Mikrowelle genannt, zur Marktreife gelangte.

In den folgenden Jahrzehnten griff zuerst die Fastfoodbranche den neuen, schnellen Herd auf, dann folgten immer mehr Menschen privat dem Ruf nach ‘schnellem Essen’ und legten sich eine Mikrowelle auch zu Hause zu! Man könnte sogar meinen, die in nur Sekunden abgezählten Garzeiten bei Mikrowellenherden hätten den Einzug des ‘Fastfood’, was auf Deutsch eben ‘schnelles Essen’ bedeutet, erst ermöglicht!
Ob einem die Mikrowellen oder das Fastfood nun schwer im Magen liegen bleiben oder nicht, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden, doch jede technische Errungenschaft hat immer auch ihre Vor- und Nachteile!

Entwicklung der Bloggemeinde
Das Blog (in Österreich und der Schweiz eher: der Blog) stammt aus den 1990er Jahren und verbreitete sich etwa um die Jahrtausendwende rasend schnell, als die technologischen Möglichkeiten größer wurden und sich jedermann ein Blog einrichten konnte. Ursprünglich wie eine Art persönliches Tagebuch geführt, entwickelte es sich zum reichweitenstarken Medium, das auch politische und kommerzielle Zielrichtungen verfolgt.

Kennzeichen eines Blogs
Ebenso wie eine Webseite hat das Blog einen, manchmal mehrere Autoren, die hoheitlich über die Inhalte bestimmen. Die Gedanken können frei fließen, gern sind aber auch Kommentare willkommen. Von Anfang an waren Blogs einerseits zum Publizieren eigener Ansichten, andererseits zum Kommunizieren gedacht, wobei die Kommunikationsfunktion eher selten wahrgenommen wird. Menschen, die kommunizieren wollen, treffen sich eher als eadem inter pares auf Foren, während man dem Blog-Autor seine Meinungsherrschaft überlässt. Diese Funktion möchten kommerzielle Blog-Anwender sehr gern aufbrechen, denn mit der Entwicklung von Social Media und dessen Einbindung ins moderne Marketing könnten Blogs eine unerhörte Bedeutung gewinnen. Einige kommerzielle Anbieter machen das erfolgreich vor. Wenn man es auch nicht als regelrechtes Blog verstehen kann, so sind doch die Produktkommentare etwa auf Amazon ein gelungenes Beispiel für erfolgreiche, völlig freie Netzkommunikation. Im Jahr 2011 ist dennoch zu konstatieren, dass die meisten Blogs persönlich geführt werden, der Austausch eher spärlich stattfindet und der Autor/die Autorin sich als Publizist/in fühlen darf. Interessant ist in diesem Zusammenhang, worüber geschrieben wird und wie sich das unter den Geschlechtern verteilt. Sowohl im englisch- als auch im deutschsprachigen Raum schreiben etwa zwei Drittel der Blogger über Persönliches, ein Drittel kommentiert, wie objektiv oder subjektiv auch immer, und lässt das eigene Ich außen vor. Zur zweiten Gruppe, die übrigens eine höhere Reichweite erzielt, gehören wesentlich mehr Männer, während Frauen viel persönlicher bloggen. Es gibt hierzu Zahlen, sie sollen aber nicht genannt werden, weil sie zu ungefähr sind. Kein Mensch kennt in Wahrheit die Zahl aller Blogs der Welt (es dürften 200 Millionen oder mehr sein), daher sind auch alle Statistiken über Blogs absolut unzulänglich.

Funktion von Blogs
Wie oben schon angesprochen haben Blogs eine persönliche, auch kommentierende Funktion, und sie werden gern als Unternehmensblogs ins Marketing eingebunden. In vielen Fachgebieten dienen sie dem Aufzeigen von Trends und werden stark beachtet. Gerade die Insider des Netzes, nämlich SEOs, Web-Marketer und Webdesigner, bloggen sehr gern und zeigen dabei neueste Entwicklungen auf. Daneben haben Blogs eine wichtige kulturelle und politische Funktion. Es werden Stimmen veröffentlicht, die sonst niemals beachtet worden wären, sowohl im Bereich der Literatur, der Gesellschaftskritik oder dem Aufzeigen gesellschaftlicher Trends – und wenn es Modetrends sind – als auch in politischer Hinsicht. Die letztgenannte Funktion spielt in rigiden Systemen wie China oder dem Iran eine eminent wichtige Rolle, allerdings leben kritische Blogger dort gefährlich. Wenn sie nicht von ständig wechselnden Standorten aus bloggen, um nicht geortet zu werden, riskieren sie oft ihre Freiheit, Gesundheit und unter Umständen ihr Leben.

Die Kronik des Finanzmarktes zeigt immer schnellere Wechsel zwischen Hoch- und Tiefphasen an. Aktuell weist sie auch Besonderheiten bei den Zinsen aus.

Man schreibt Anfang Dezember 2011, als die amerikanische Ratingagentur Standard & Poor’s ankündigt, auch das Rating für die Bundesrepublik Deutschland herabsetzen zu wollen. Aktuell begründet man das mit dem Ausblick auf die Entwicklung der Wirtschaft in der gesamten Europäischen Union in den nächsten Jahren. Dort deuten viele Zeichen auf eine beginnende Rezession hin. Wirft man einen Blick in die Kronik des Finanzmarktes, dann dürfte man etwas erschrocken sein, denn die Wechsel zwischen Aufschwung und Rezession vollziehen sich immer schneller. Früher dauerten solche Wechsel oft mehr als ein Jahrzehnt. Gerade eben wird ein kompletter Zyklus binnen vier Jahren durchlaufen.

Auslöser dieser schnellen Wechsel waren die Ereignisse der Finanzkrise 2008, die die weltweite Wirtschaft in eine tiefe Krise gestürzt haben. Nur mit schnellen politischen Reaktionen konnten die Folgen eingedämmt und eine Erholung ab dem Spätherbst 2009 angeschoben werden. Doch inzwischen steht der Wahlkampf bei den Politikern wieder an vorderster Front. Barack Obama wurde in seinem Handlungsspielraum von den Gegnern eingegrenzt und musste im Sommer 2011 eine Herabstufung der USA beim Bonitätsrating hinnehmen. Am 5. Dezember 2011 kündigte der Bundesfinanzminister an, dass wichtige Reformen bei der Mehrwertsteuer und Einkommenssteuer bis 2013 verschoben werden sollen. Die Quittung von Standard & Poor’s kam gleich am nächsten Tag. Die Reformen zur Steuer wären ein wichtiger Motor zur Entwicklung der deutschen Wirtschaft gewesen.
Es ist wohl auch eine Folge dessen, dass man bei der Auktion von Bundesanleihen auf einem Großteil der Wertpapiere sitzen geblieben war und die Finanzexperten natürlich auch wissen, wie stark der deutsche Staatshaushalt durch die Stützung der europäischen Wackelkandidaten wie Griechenland und Portugal belastet wird. Da stellt sich schon die Frage, was der nächste Eintrag in der Kronik des Finanzmarktes werden wird…

Weitere Quellen:
finanz-tipp.de

Die Kronik der Bausparkassen reicht viel weiter in die Geschichte der Menschheit zurück, als die meisten Bausparer ahnen. Es waren die alten Chinesen, die sie erfunden haben.
Wenn man heute einen Bausparvertrag abschließt, dann hat man meistens nur Vorteile wie eine gute Rendite und später günstige Zinsen für das Bauspardarlehen im Kopf. Fragt man die Bausparer, wo sie zeitlich den Ursprung der Bausparverträge ansiedeln würden, dann bekommt man meistens die Mitte des 20. Jahrhunderts genannt. Doch das ist gleich um zwei ganze Jahrtausende daneben geraten.

Das Grundprinzip des kollektiven Sparens wurde bereits von den chinesischen Han-Dynastie entwickelt. Und die wird bekanntlich auf 200 vor Beginn der Christlichen Zeitrechnung datiert. Schaut man auf die Kronik der Bausparkassen nach modernem Vorbild, wird man im englischen Birmingham bereits im Jahr 1775 fündig. Das zweite Land, in dem aber erst 1831 Bausparkassen, so wie man sie heute noch kennt, eingeführt worden sind, waren die Vereinigten Staaten. Danach folgten 1832 und 1833 Australien und – man sollte es kaum glauben – Neuseeland und im Jahr 1834 Brasilien.

Ganze fünf Jahrzehnte später gab es dann auch die erste Bausparkasse in Deutschland. Sie nannte sich „Bausparkasse für Jedermann“, saß in Bielfeld und ist der Initiative eines Pastors namens von Bodelschwingh zu verdanken. Dass so viele Menschen den historischen Beginn Mitte des 20. Jahrhunderts ansiedeln, liegt schlicht daran, dass sie nach dem I. und II. Weltkrieg einen starken Zulauf zu verzeichnen hatten. Dadurch wurden sie natürlich auch bekannt. Die aktuell zugrunde liegenden gesetzlichen Regelungen in Deutschland stammen aus dem Jahr 1973. Das Bausparkassengesetz wurde 1991 noch einmal überarbeitet, um auch Kunden aus dem europäischen Ausland mit diesen Angeboten ansprechen zu können.

Die Geschichte der Hotels beginnt am Ende des 18. Jahrhunderts. Angeblich soll im Januar 1774 in London das „Grand Hotel“ als erstes Hotel der Welt eröffnet worden sein. Nach und nach hat sich die Hotelklassifizierung entwickelt. Heute werden die Beherbergungsbetriebe weltweit in fünf Klassen unterteilt. Die Stadt Hamburg bietet seinen Gästen Hotels von einem bis zu fünf Sternen.

In Deutschland gibt es 8.206 klassifizierte Hotelbetriebe, meldet die Website hotelsterne.de. In Hamburg befinden sich 131 dieser Hotels, das sind 1,6 Prozent von der Gesamtanzahl (Stand Juli 2011). Dieser Wert ist zwar eher niedrig, aber dafür ist die Dichte an Beherbergungsbetrieben mit vier oder fünf Sternen in der Hansestadt im Vergleich zum Rest von Deutschland sehr hoch. Hotels in Hamburg bieten ihren Gästen viel Komfort und Luxus. Es sei traditionell so, dass die Klassifizierungen der Hotelbetriebe in Stadtstaaten höher sei, als in großflächigen Bundesländern wie Bayern oder Nordrhein-Westfalen. In den Städten sei der Geschäftsverkehr und damit der geforderte Service viel höher, heißt es auf hotelsterne.de, wo regelmäßig die neuesten Statistiken zu Hotelklassifizierungen veröffentlicht werden.

Als Touristenklasse werden Hotels mit einem Stern bezeichnet. In diesen Herbergen werden lediglich Grundbedürfnisse wie Zimmer mit Bad/WC erfüllt. Es sollen „Unterkünfte für einfache Ansprüche“ sein. Für die mittleren Ansprüche stehen Zwei Sterne-Häuser bereit. Wer etwas mehr Komfort verlangt, der checkt in ein Hotel mit drei Sternen ein. First Class Hotels werden Herbergen mit vier Sternen genannt. Ein Merkmal ist zum Beispiel ein A la Carte-Restaurant, das in dem Haus integriert ist. Luxuriös wird es dann in den Fünf Sterne-Hotels. Hier werden den Gästen quasi alle Wünsche erfüllt, sofern es in der Macht der Hotelbetreiber und –angestellten liegt.

In Deutschland ist die Klasse der Drei Sterne-Hotels am häufigsten vertreten. Davon gibt es 4908, das sind 59,8 Prozent gemessen an der Gesamtzahl. Dazu kommen 2343 Vier Sterne-Behausungen (28,6 Prozent), 750 Hotels mit zwei Sternen (9,1 Prozent) und 133 Luxusbehausungen mit fünf Sternen (1,6 Prozent). Nur 72 Hotels (0,9 Prozent) haben lediglich einen Stern.

Dass die Stadt Hamburg über prozentual gesehen sehr viele Nobel-Hotels verfügt, lässt sich daran sehen, dass in dem Stadtstaat mehr Fünf Sterne-Hotels (nämlich neun) stehen, als in einem Bundesland wie Niedersachsen (acht Fünf Sterne-Hotels). Die meisten Herbergen bietet die Stadt an der Alster in der Klasse mit drei Sternen an (54 Hotels), gefolgt von den Vier Sterne-Behausungen (43 Hotels). Und für die Jahre 2012 und 2013 sind sogar weitere Behausungen mit drei oder mehr Sternen im Bau oder in Planung.