Wer heute Chroniken über Schleifsteine schreiben möchte, der muss sehr weit in die Vergangenheit gehen. Neben dem Keil waren die zur Schärfung verwendeten Steine eines der ersten Werkzeuge, das beim Menschen zum Einsatz kam. Anfänglich wurden die rauen Oberflächen der Steine verwendet, um beispielsweise die Fleisch- und Faserreste von Fellen zu schrabbern, um sie später zur Anfertigung von Kleidung oder zum Bau von transportablen Unterkünften verwenden zu können. Auch wurden damit dicke Stöcke angespitzt, um sie als Waffen bei der Jagd einzusetzen. Eine erste Blütezeit erlebten die Schleifsteine, als der Mensch sich die Metalle zum Bau von Werkzeugen und Haushaltsgegenstände nutzbar machte.

In dieser Zeit entdeckte man neue Schleifsteine bzw. eine neue Technik, sie noch effektiver einsetzen zu können. Sie bestand in einem runden Stein, der in eine Rotation versetzt wurde. Heute sind Naturschleifsteine in unterschiedlichen Körnungen zu bekommen, wobei sich vor allem die Exemplare aus Belgien und Arkansas größter Beliebtheit erfreuen. Und oftmals sind neue Schleifsteine als solche gar nicht mehr zu erkennen. Ein gutes Beispiel dafür liefern die Messerschärfer mit mehreren Rollen, durch die die Klinge zum Schärfen einfach nur hindurch gezogen werden muss. Auch werden künstliche „Schleifsteine“ in Form von Bändern hergestellt, die in Maschinen verwendet werden können und mit denen eine effektive Bearbeitung größerer Flächen möglich ist.

Die Mode dieses bekannten Designers wird heute in aller Welt getragen. Wer zu Calvin Klein eine Chronik erstellen möchte, der muss sich bis ins Jahr 1942 zurück begeben. Da wurde der Modeschöpfer nämlich im November im New Yorker Stadtteil Bronx geboren. Zwanzig Jahre später hatte er den Abschluss als Designer für Bekleidung in der Tasche. Seine praktischen Sporen erwarb er sich fünf Jahre lang in Manhatten, bevor er 1968 sein eigenes Unternehmen gründete, von dem er sich im Jahr 2003 aus dem aktiven Dienst zurück zog. Die Firma existiert aber bis heute weiter und angesichts des zu verzeichnenden Erfolgs ist auch davon auszugehen, dass es die Modemarke Calvin Klein auch in Zukunft noch lange geben wird.

Wichtige Stationen des Modemachers waren seine beiden Ehen mit Jayne Centre und Kelly Rector. Beide wurden geschieden und aus der ersten ging eine Tochter hervor. Seit vier Jahrzehnten gibt es unter seinem Markennamen eine eigene Parfumlinie und in den 90er Jahren stieg er zusammen mit der Swatch Group auch in das Geschäft mit schicken Uhren ein. Die Modellchronik von Calvin Klein ist von Schlichtheit geprägt, bei der vor allem auf alltagtaugliche unifarbene Modelle mit zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten großer Wert gelegt wurde und wird. Seine Firma gilt heute als das reichste Modeunternehmen auf der ganzen Welt.

Ein Blick in die Vergangenheit beweist, dass die Kroniken der Luxus Einrichtung sehr stark von den Neuerungen bestimmt werden, die von den Entwicklern und Designern erschaffen werden. Allein ein Blick auf die Verbreitung der Fernseher zeigt das auf. Anfänglich galten die Fernsehgeräte auf Grund ihres hohen Preises für den Großteil der Menschen als unerschwinglicher Luxus. Durch die weitere Entwicklung der Technik sanken die Produktionskosten. Dadurch wurde es möglich, günstige Großserien produzieren und die Geräte auf dem Markt preiswerter anbieten zu können. Dadurch stieg die Nachfrage rasant an und der Fernseher fiel aus den Kroniken der Luxuseinrichtung heraus und wurde zum Bestandteil der durchschnittlichen Ausstattung einer Wohnung.

Eine ähnliche Entwicklung vollzog sich auch bei den Mobiltelefonen und den Computern. Anfangs sorgen hohe Preise dafür, dass sie sich nur wenige Menschen leisten können und je weiter die Produktionskosten und Preise sinken, desto mehr verbreiten sie sich. Heute gibt es kaum noch einen Haushalt, in dem nicht mindestens ein Computer vorhanden ist. Der Computer ist also ebenfalls vom Luxus für Besserverdienende zu einem Alltagsgegenstand „degradiert“ worden. Schaut man sich die Bautrends des 20. Jahrhunderts an, dann zeichnen sich gleich gelagerte Entwicklungen bei der Heizungstechnik und bei den Thermofenstern ab. Noch Mitte des 20. Jahrhunderts galt eine Öl- oder Gasheizung als Luxuseinrichtung und der gute alte Kohleofen war der Standard. Heute ist der Kohleofen die Ausnahme und die moderne Heizung der Standard. Das Fazit daraus ist, dass die Kroniken der Luxuseinrichtungen viele Elemente in ihrer Statistik nur zeitlich befristet haben, bis sie vom Preis her „massentauglich“ geworden sind. Doch einige Elemente sind über mehrere Jahrhunderte erhalten geblieben, was ein Blick auf echtvergoldete Armaturen, Kronleuchter mit echten Kristallen, originale Perserteppiche und ähnliche Dinge belegt.

Für den Kunden ist es ein echter Vorteil, dass sich heute viele Internet Anbieter auf dem Markt tummeln. Sie müssen miteinander in einen direkten Wettbewerb treten. Ein Blick in die Kroniken beweist, dass das noch nicht immer so gewesen ist. In der Anfangsphase der Ausbreitung des Internets gab es nur wenige Dienstleister, die die Preise weitgehend diktieren konnten. Doch schon bald entstand aus dem einstigen Monopol ein Oligopol. So nennt das der Wirtschaftsfachmann, wenn einer Vielzahl potentieller Kunden eine Hand voll Anbieter gegenüber stehen. In dieser Phase gab es bereits den ersten Preisrutsch. Im letzten Jahrzehnt ist ein echtes Polypol entstanden, was ein typisches Kennzeichnen für eine freie Marktwirtschaft ist.

Es bedeutet, dass sich mittlerweile viele Internet Anbieter um die Gewinnung neuer Kunden streiten müssen. Das hat nicht nur deutliche Auswirkungen auf die Preise gehabt, sondern sorgt auch dafür, dass zunehmend der angebotene Service in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerät. Konnte es sich ein Internet Provider einst leisten, seinen Kunden eine teure Hotline anzubieten, kann er heute nur noch punkten, wenn der Kunde die Servicehotline kostenlos und auch möglichst rund um die Uhr anwählen kann. Doch die Kroniken der Internet Anbieter weist noch einen anderen interessanten Aspekt auf. Boten sie anfänglich nur den Zugang zum Internet, halten sie heute auch andere Angebote beispielsweise zur Festnetztelefonie und zum Mobilfunk bereit. Das heißt, die Dienstleistungen der einst verschiedenen Provider vermischen sich miteinander, wie die aktuellen Offerten zu den diversen Doppelflats und Allnet-Flats beweisen. Und weil König Kunde gern alles aus einer Hand haben möchte, werden die reinen Internet Provider schon bald vom Markt verschwunden sein.

Wenn man die Ursprünge der IHK Weiterbildung suchen möchte, muss man bis ins 16. Jahrhundert zurück gehen. Als Vorläufer der heutigen Industrie- und Handelskammer gilt die im Jahr 1517 gegründete „Versammlung Eines Ehrbaren Kaufmanns“. Im 17. Jahrhundert folgte das „Lübecker Commerzkollegium“. Von Anfang an stand der Gemeinschaftsgedanke im Vordergrund. Ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur IHK nach dem heutigen Verständnis war der „Handelsvorstand“, der 1797 in Köln gegründet wurde und als direkter Vorläufer der IHK gilt. 1830 gab es erstmals eine Satzung, die mit den heutigen Bestimmungen zu den Rechten und Pflichten der Mitglieder vergleichbar ist. Im Jahr 1924 erfolgt dann die Umbenennung in die noch heute übliche Bezeichnung. Die Mitglieder müssen einen Beitrag zahlen, der aus einem Grundbeitrag und einer zusätzlichen Umlage besteht. Daraus werden auch große Teile der IHK Weiterbildung finanziert.

Das trifft auch für die Seminare und Workshops zu, für die von den Teilnehmern Gebühren gezahlt werden müssen, denn die Gebühren können die dafür auflaufenden Kosten nur zu einem geringen Teil abdecken. Einen besonderen Stellenwert nehmen hier die Schulungen für Existenzgründer ein. Sie werden den Startups als Pflicht auferlegt, wenn sie staatliche Förderungen bekommen möchten. Dabei fungieren die IHK und die Handwerkskammer auch als fachkundige Stelle, die die Chancen der Tragfähigkeit eines neu zu gründenden Unternehmens bewerten muss. Diese Vorgehensweise ist deshalb so etabliert worden, weil der Handwerkskammer und der IHK nicht nur die Anzahl der Mitbewerber bekannt ist, sondern weil sie anhand der zur Beitragsberechnung einzureichenden Unterlagen auch einschätzen können, welche Erträge tatsächlich erwirtschaftet werden können.

Quelle: date up education GmbH