Die Chronik Deutsches Basketball Team ist allein schon deshalb interessant, weil sie auch einige Erfolge bei Europameisterschaften und Weltmeisterschaften zu verzeichnen hat.
Ihr erstes Länderspiel bestritt die deutsche Basketball-Nationalmannschaft im Jahr 1936. Sie musste in Berlin bei einem olympischen Turnier gegen die Schweizer Basketballer antreten. Zwei Jahre zuvor war sie der Fédération Internationale de Basketball, kurz FIBA, beigetreten. Das ist der Weltverband der Basketballer, der seinen Hauptsitz in Genf hat.

Ein Blick auf die Chronik Deutsches Basketball Team belegt, dass sie im Jahr 2010 ihr mittlerweile 900. Länderspiel bestritten hat. Bei den Weltmeisterschaften können die Sportler inzwischen auf vier Teilnahmen an Endrundenspielen verweisen. Als bisher bestes Ergebnis bei Weltmeisterschaften ist eine Bronze-Platzierung in der Historie vermerkt.

Bei den Olympischen Spielen schaffte man es fünf Mal in die Endrunde und die landete einmal auf Platz sieben der Weltrangliste. Bei den Europameisterschaften kamen insgesamt 18 Teilnahmen an Endrundenspielen zusammen, bei denen man es zwei Mal aufs „Podest“ schaffte.

Im Jahr 1993 gab es Gold und im Jahr 2005 Silber für die deutschen Basketballer. Als derzeit bester Spieler ist Patrick Femerling in den Statistiken zu finden. Er konnte immerhin in seiner Karriere an mehr als 200 Spielen teilnehmen. Sein erstes Länderspiel bestritt er im Juni 1996 gegen Kuba.
Platz 2 der Spieler mit den meisten Einsätzen belegt Hansi Gnad, der von 1986 bis November 1998 aktiv war und 181 Länderspiele bestritten hat.
Henrik Rödl reiht sich mit seiner von 1987 bis 2002 reichenden Laufbahn und 178 Einsätzen auf Platz 3 ein.
Der noch aktive und als erfolgreicher Schütze bekannte Dirk Nowitzki hat ebenfalls schon mehr als hundert Einsätze zu verzeichnen. Die bisher kürzeste Spielerkarriere bei den ausgeschiedenen Spielern legte der von April 1980 bis Juni 1985 aktive Ulrich Peters hin.

Die Chronik der Fertighäuser weist im globalen Maßstab unterschiedliche Längen auf. In Deutschland gab es Mitte des 20. Jahrhunderts den ersten Boom.

Das Fertighaus hat bereits eine lange Tradition. In Deutschland gab es einen ersten großen Boom nach dem II. Weltkrieg, als es darum ging, möglichst schnell und preiswert neuen Wohnraum schaffen zu können. Eine der bekanntesten historischen Varianten ist das Budde-Fertighaus, das serienmäßig mit einem kleinen Vorbau für den Eingang und einer riesigen Terrassentür ausgestattet war. Beim Standardmodell fanden sich im Obergeschoss zwei kleine Mansardenzimmer, von denen eines als Schlafzimmer und das andere als Kinderzimmer genutzt werden konnte. Die Aufstellung normal hoher Schränke war hier undenkbar, weil sie mit einem extrem niedrigen Kniestock gebaut wurden.

Die moderne Chronik der Fertighäuser zeigt dort ein anderes Bild. Sie sind inzwischen auch mit zwei Vollgeschossen und einem ausbaufähigen Dachgeschoss mit Teilschrägen möglich. Bei der Planung ist man heute nicht mehr an Standardmodelle gebunden. Das Fertighaus lässt sich als Architektenhaus völlig individuell planen. Dafür sorgen vor allem die Hersteller der Bauteile, die nicht nur Standardausführungen bieten, sondern auch Einzelteile nach Maß bauen und liefern können.

In anderen Regionen der Welt hat das Fertighaus schon eine wesentlich längere Tradition. Insbesondere trifft das auf die Häuser in Holrahmen-Ständer-Bauweise zu. Sie haben sich nämlich vor allem in Gebieten mit einem hohen Erdbebenrisiko als günstig erwiesen, weil sie bei kleineren Vibrationen des Bodens nicht so schnell Schäden bekommen wie ihre Artgenossen aus Ziegeln. Außerdem kommen sie in Ländern zum Einsatz, in denen die Menschen sehr mobil sind und gern einmal mitsamt ihrem Haus umziehen. Ein Fertigteilhaus aus Holz lässt sich nämlich auch demontieren und an anderer Stelle wieder aufbauen. Mehr als ein paar Leute, ein Kran und ein geeignetes Transportfahrzeug sind dafür nicht nötig. Allerdings wird dort natürlich auch beim Dach auf Leichtbauweise und bei der Beheizung auf mobile Klimageräte gesetzt, was man sich angesichts der klimatischen Bedingungen auch leisten kann, während in deutschen Landen das Ziegeldach mit guter Dämmung dringend anzuraten ist.

Die Historie der Automärkte ist von einem Trend gekennzeichnet der weg von den Präsenzmärkten hin zum Medium Internet als Handelsplattform geht.

Wenn man zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Auto kaufen oder verkaufen wollte, dann musste man sich noch zu einem Händler bemühen. Er kaufte das Fahrzeug bei Interesse an oder nahm es in Kommission. Die Historie der Automärkte weist aus, dass diese Praxis auch heute noch üblich ist. Doch sie stellt bei Weitem nicht mehr die einzige Variante dar, für einen Gebrauchtwagen einen guten Preis erzielen zu können. In vielen größeren Städten werden regelmäßig Verkaufstreffen für Fahrzeuge organisiert, die vom Ablauf und der Verhandlungspraxis ein wenig den Flohmärkten ähneln.

Eine Voranmeldung für so einen Markttag ist in der Regel nicht erforderlich und sollten von den Kommunen Gebühren überhaupt erhoben werden, sind sie verschwindend gering. Dabei sollte man nämlich auch den Vorteil bedenken, dass sich bei solchen Marktagen eine große Zahl an möglichen Interessenten erreicht werden kann. Die zweite Möglichkeit, ein gebrauchtes Fahrzeug kaufen oder verkaufen zu können, ergibt sich mit den Kleinzeigen in verschiedenen Medien. Die einfachste und vor allem kostenlose Möglichkeit steht mit den Kundenanzeigen in den großen Supermarkketten bereit. Eine Anzeige in der Zeitung erreicht ein großes Publikum, ist aber kostenpflichtig und das manchmal nicht zu knapp. In den letzten Jahren haben die Printmedien einen großen Teil ihrer Anzeigenkunden an das Medium Internet verloren.

Das hat gleich mehrere Gründe. Einerseits können dort auf diversen Plattformen auch kostenlose Anzeigen gestartet werden. Zum Anderen erreicht man damit potentielle Käufer in aller Welt, was sich vor allem beim Angebot von interessanten Oldtimern bezahlt macht. Als weiterer Vorteil kommt bei Online-Anzeigen zum Tragen, dass man hier nicht nur auf eine verbale Beschreibung des Fahrzeugs angewiesen ist, sondern sogar Bilder mit hinterlegen kann. Und last but not least zeichnet sich die jüngere Geschichte der Automärkte auch dadurch aus, dass man Fahrzeuge über spezielle Plattformen im Internet auch versteigern kann. Ein Beispiel für eine Infomationsplattform ist http://www.autoregional.de/.

Die Händler sind ständig nach neuen Vertriebswegen für ihre Produkte auf der Suche. Dem Kunden kommt das auf jeden Fall zugute. Die erste kleine Revolution in diesem Bereich brachten die großen Versandhäuser auf den Weg, von denen eines der Größten erst kürzlich Konkurs anmelden musste. Sie schickten ihren potentiellen Kunden ihre Kataloge ins Haus. Zuerst konnte man nur mit der Bestellkarte etwas ordern.

Dann kamen die telefonischen Bestellhotlines als Service für den Kunden hinzu. Als das Internet „gesellschaftsfähig“ wurde, haben sie natürlich auch nach dieser Möglichkeit gegriffen. Nun verzeichnet das Online Shopping von Markenbekleidung schon mehr als ein Jahrzehnt Hochkonjunktur. Dass das so ist, hängt mit den vielen Vorteilen zusammen, die „König Kunde“ hier mitnehmen kann. Er darf in Ruhe zu Hause auswählen und bekommt seine Bestellungen ins Haus geliefert.

Auch die Umwelt hat Vorteile vom Online-Verkauf. Dabei müssen nämlich keine Kataloge mehr gedruckt und verschickt werden. Damit können einige Bäume mehr stehen bleiben und es müssen nicht mehr unzählige LKW mit den Katalogen durch die Gegend fahren und reichlich Schadstoffe in die Luft abgeben. Doch der Zeiger an der Chronik des Webshoppings dreht sich weiter. Gerade weil es so komfortabel ist, läuft es zunehmend dem niedergelassenen Handel den Rang ab. Das liegt (auch) daran, dass man beim Kauf im Internet fast immer günstigere Preise bekommt. Es dürfte zwar noch einen Generationenwechsel dauern, aber spätestens dann dürften die Umsätze im Internet beim Kauf von Kleidung größer sein als der, denn all die Mitbewerber mit Verkaufsläden machen. Aber andererseits gibt es auch viele Menschen, die alles in natura anschauen und anfassen wollen. Für sie ist der Einkaufsbummel ein angenehmer Zeitvertreib und diese Gruppe dürfte auch so schnell nicht aussterben.

Deutsche in Spanienurlaub – das ist eine Erfolgschronik für Reiseveranstalter, Fluggesellschaften und natürlich für die spanischen Gastronomen und Hoteliers.

Ein Blick auf die Statistiken der Reiseveranstalter und Buchungen der Airlines zeigt auf, dass sich Deutsche im Spanienurlaub scheinbar besonders wohl fühlen. Besonders die Ferieninsel Mallorca hat es deutschen Urlaubern angetan, denn sie wird genau deshalb schon scherzhaft als 17. deutsches Bundesland bezeichnet. Doch was genau ist es, was die Deutschen an einem Spanienurlaub so reizt? Einen Pluspunkt haben die dortigen Ferienziele auf jeden Fall: Sie sind schon nach kurzen Flugzeiten zu erreichen, so dass sich auch die Buchung eines Kurzurlaubs durchaus lohnt. Auch Kenntnisse der Landessprache sind in der Regel nicht erforderlich, weil die Gastronomen und Hoteliers auf diesen Ansturm eingestellt sind und nur Personal beschäftigt, das auch Deutsch beherrscht.

Der dritte Aspekt ergibt sich aus günstigen Preisen. Bei den Billig-Airlines ist bei langfristigen Buchungen der Flug nach Palma de Mallorca zeitweise schon für unter dreißig Euro – allerdings ohne Extras – zu bekommen. Nutzt man die Last Minute Angebote, kann man es sich schon für weniger als 200 Euro pro Person all inklusive am Pool oder am Strand des Mittelmeers eine Woche lang gemütlich machen. Auf dem Festland sind vor allem die Städtereisen sehr begehrt, bei den man sich viel binnen kürzester Zeit anschauen kann. Und die passionierten Camper zieht es vor allem an die Südküste, wo man ein angenehmes ausgeglichenes Klima vorfindet, bei dem man nicht in eisigen Nächten im Schlafsack bibbern muss.