In der Chronik der Formel 1 tauchen mehrere Namen auf, die man als Freak kennen sollte. Dazu gehören neben Fangio auch Michael Schumacher und Sebastian Vettel.

Die Historie der FIA Formula One World Championchip beginnt im Jahr 1950. Die Weltmeisterschaft der Rennboliden wird seitdem jedes Jahr ausgetragen. Insgesamt können sich die Fahrer in 19 einzelnen Rennen beweisen, die an verschiedenen Orten rund um den Globus stattfinden. Bis 1980 weist die Chronik der Formel 1 neben den WM-Rennen noch zusätzliche Wettkämpfe aus. Hier konnten die Fahrer keine WM-Punkte sammeln, sondern bei einem Sieg satte Preisgelder einheimsen.

Schon acht Jahre nach dem Startschuss für die Fomel 1 waren es nicht nur die Fahrer, die aufs Siegertreppchen klettern konnten. Auch für die Konstrukteure der Rennwagen wird seitdem ein Weltmeistertitel vergeben. Um an einem Weltmeisterschaftsrennen teilnehmen zu können, benötigen die Fahrer eine Superlizenz. Diese Rennlizenz wird von der FIA vergeben. Sie setzt den Besitz einer der vier Grundlizenzen voraus. Zusätzlich müssen die Bedingungen aus dem Appendix L aus den Regelungen der FIA erfüllt werden. Ein Blick auf die Geschichte der Formel 1 zeigt, dass Juan Manuel Fangio in der Anfangsphase der erfolgreichste Fahrer war. Ab 1991 dominierte Michael Schumacher, der sich immerhin sieben Weltmeistertitel holen konnte. Zwei Mal konnte er auf das Treppchen des Vizeweltmeisters steigen. Nun schein er in Sebastian Vettel einen würdigen Nachfolger gefunden zu haben.

Singles in München hat es immer gegeben und wird es immer geben. Nur haben sich die Ursachen des Lebens allein im Laufe der Zeit verändert.

Auf der Zeitleiste des Bestehens der Erde und der Entwicklung des Lebens macht der moderne Mensch gerade einmal einen Stecknadelkopf aus. In den Anfangszeiten dauerte es viele Jahrtausende, bis eine Entwicklung sichtbar wurde. Das hat sich in der jüngeren Menschheitsgeschichte verändert. Wie rasant die Entwicklung vorwärts geht, das zeigt sich sehr schnell, wenn man den Stand der Technik des 17. und 18. Jahrhunderts mit dem Niveau von heute vergleicht. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts schreitet die Entwicklung besonders sichtbar voran. Und sie sorgt dafür, dass sich auch die menschliche Gesellschaft an sich verändert. Noch vor hundert Jahren lebten die Singles in München und woanders im Familienverband. Die Gesellschaft war noch nicht so mobil wie heute.

Zu dieser Mobilität hat nicht nur die Entwicklung der Verkehrsmittel, sondern auch die Suche nach Bildungsmöglichkeiten und Arbeitsplätzen beigetragen. Heute schaut man sich nicht nur in der eigenen Heimatstadt sondern im optimalen Fall weltweit nach einer guten Universität und einem lukrativen Job um. Aber auch die Anzahl und die Verteilung der Singles hat sich stark verändert. Nach dem I. und II. Weltkrieg waren vor allem viele Frauen allein, weil die Männer im Krieg gefallen sind. Heute halten sich beide Geschlechter zahlenmäßig die Waage. Aber die Chartkurve der Anzahl der Singles weist eine steigende Tendenz auf.

Das liegt einerseits daran, dass der Mensch unabhängiger von Anderen geworden ist. Er kann sich selbst versorgen und ist Dank moderner Dienstleistungen auch in der Lage, Kinder ohne Partner großziehen zu können. Außerdem sorgen die neuen Kommunikationsmöglichkeiten dafür, dass man sich seltener in der Realität trifft. So werden Chancen zum Kennenlernen verschenkt. Andererseits bietet aber gerade das Internet auch Potential zur Partnersuche. Doch viele Singles möchten diese Möglichkeiten nicht nutzen, weil dort auch die Gefahr emotionaler Verletzungen groß ist, weil es viele Nutzer der Flirtbörsen gibt, die nur auf einen Seitensprung oder eine Affäre aus sind.

„Das Lied von Eis und Feuer“ von George R.R. Martin ist nicht nur ein mehrteiliger Roman, sondern auch Namensgeber von Spielen und einer künftigen Fernsehserie.
Die Geschichte der Fantasysaga beginnt im Jahr 1996, als der erste Band mit dem Titel „A Game of Thrones“ in Englisch auf den Markt kommt. Für die deutschen Ausgaben wird der Originalband geteilt und erscheint in den Jahren 1997 und 1998 unter den Titeln „Die Herren von Winterfell“ und „Das Erbe von Winterfell“.

Diese Teilung wird auch bei den weiteren deutschsprachigen Ausgaben für „Das Lied von Eis und Feuer“ von George R.R. Martin vorgenommen. Bisher sind in Englisch fünf Bände und auf Grund der Teilung in Deutsch acht Bände erschienen. Die deutsche Veröffentlichung des bisher zuletzt aufgelegten Teils „A Dance with Dragons“ noch aus. Sie ist im englischen Original im Jahr 2011 erschienen. Nach Aussagen des Autors befinden sich zwei weitere Titel in Vorbereitung. Sie sollen im Originak „The Winds of Winter“ und „A Dream of Springs“ heißen. Über die eventuellen deutschen Titel ist weder zum Band fünf noch zu den Bänden sechs und sieben etwas bekannt.

Auch als Hörbücher sind die deutschen Fassungen inzwischen schon verfügbar. Im Rahmen der Vermarktung hat sich die Saga mittlerweile zu einer Marke geworden, unter der auch diverse Spiele erschienen sind. Derzeit wird an der Verfilmung als Fernsehserie gearbeitet, die unter dem Titel „Games of Thrones“ anlaufen soll.

Die Rechte dafür hat sich Home Box Office, kurz HBO, gesichert. Dabei handelt es sich um eine amerikanische Sendergruppe, in dessen Eigentum sich auch Time Warner befindet.