Chronik des Wohnens

Zwischen dem gesellschaftlichen Wandel, dem Wohnen und dem Städtebau exisitieren unübersehbare Zusammenhänge, die von der Schader-Stiftung untersucht werden. Das moderne Wohnen ist durch eine Trennung von Wohn- und Arbeitsraum, der Entstehung der Wohnung als Kleinfamilienhaushalt, einer Intimisierung des Wohnens und der Herausbildung eines Wohnungsmarktes gekennzeichnet.  

Im Jahr 1932, in der Zeit der Wirtschaftskrise, gab es in Deutschland billigen Wohnraum nur in sehr beschränkter Anzahl, während die Zahl der Arbeitslosen ungemein hoch war. Zudem fiel die finanzielle Unterstützung durch Staat und Gemeinden nur sehr gering aus. Dadurch waren viele Personen nicht mehr in der Lage, ihre Mieten zu bezahlen und lebten als Obdachlose in U-Bahnhöfen und Treppenhäusern. Zum Glück sieht die aktuelle Wohnsituation anders aus.

Die allgemeine Anzahl der Wohnungslosen sinkt in den letzten Jahren ständig. Im Jahr 2004 gab es laut einer Untersuchung circa 350.000 Personen, die keine eigene Wohnung hatten, wovon lediglich 20.000 Menschen auf der Straße lebten.

Das Statistische Bundesamt nimmt alle vier Jahre die Wohnsituation in Deutschland unter die Lupe, indem ein Prozent aller Haushalte in die Untersuchung einbezogen werden. Die letzte Analyse fand im Jahr 2010 statt. Laut der Untersuchung wurden die durchschnittlich kleinsten Wohnflächen pro Person in Sachsen registriert, während die durchschnittlich größten Wohnflächen pro Person in Rheinland-Pfalz und Saarland festgestellt wurden. Sachsen, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Bremen wiesen im Durchschnitt die kleineren Wohnungen auf, während beispielsweise die Wohnobjekte in Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz und zum Teil auch in Niedersachsen und Bayern wesentlich größer sind. Auch in Bezug auf die Bruttokaltmiete gibt es in den Regierungsbezirken und Ländern deutliche Unterschiede. Weitere Ergebnisse können in der veröffentlichten Analyse im Internet nachgelesen werden.

Wer nun auf der Suche nach einer neuen Mietwohnung ist, hat es im Zeitalter des Internets ziemlich leicht. Schöne Objekte werden zum Beispiel auf www.wohnung-mieten.com angeboten. Nebenbei bemerkt finden 40% aller Suchenden ihre Traumwohnung ganz bequem von zu Hause aus. In den Immobilienportalen werden nicht nur Wohnungen angeboten, sondern auch viele hilfreiche Hinweise zum Thema Wohnung und Umzug gegeben. 

 

 

 

Das Rad

Mit dem Rad, Kamerad, geht’s hinaus! Ja das Fahrradfahren ist schon eine schöne Freizeitbeschäftigung, nicht wahr? Egal, ob Heinz Erhardt nun als Radfahrer für die Kamera posierte, oder ob es gar Jan Ullrich war, der mit seinem Sprintrad in hohem Tempo blitzschnell vorbeisauste, ohne das Rad an sich wäre das Fahrrad selber heute überhaupt nicht da! Woher kommt eigentlich das Rad?
Schon in so grauer Vorzeit, dass es damals noch keine Farben zum Malen gab, entdeckten die Menschen den Unterschied zwischen eckig und ‘rund‘! Sobald klar wurde, wie praktisch doch so ein Wagen auf etwas Rundem sich entlangrollen lässt, ward die Idee des ‘Rades‘ geboren. Zuerst mögen für große Lasten wohl noch Baumstämme hergehalten haben, doch je mehr die Zeiten vergingen, desto mehr konnte der Nutzen von runden Gegenständen auch für den Transport geringfügigerer Lasten erkannt werden!

Kleine Lasten erlaubten es schließlich, runde Holzräder zu bauen, um an einem Lastwagen, nach heutigen Maßstäben wohl eher ein Lastkarren, anmontiert zu werden, wodurch ein kontinuierlicher Rollmechanismus ermöglicht wurde! Gewiss, bei zu schweren Lasten neigte solch ein Rad noch schnell zum Bersten. Außerdem war die Abnutzung an den Kanten der Räder oft stark und ungleichmäßig, wodurch dann Unrundungen und Radbrüche nochmals wahrscheinlicher wurden, mit zunehmender Nutzungsdauer!

Schnell musste etwas Besseres und Stabileres her: Das Wagenrad wurde flugs mit Speichen versehen und um eine äußere Lauffläche aus Eisen ergänzt! Durch diese Weiterentwicklung verringerte sich die Abnutzung der Räder immens, jedoch reichte das auch auf Dauer tatsächlich aus? – Nein, alleine die gute Abriebfestigkeit reichte eben nicht aus! Was passierte beispielsweise, wenn die Wege von Holpersteinen übersäht waren?
Da die bloßen Festkörperräder früherer Zeiten doch bisweilen etwas holperig zu nutzen waren, kamen sowohl der Nutzungskomfort als auch die zu erwartende Lebensdauer der Räder bei unebenen Strecken noch zu kurz, um sich dauerhaft bis heute durchsetzen zu können! Die Erfindung von Gummireifen im 19. Jahrhundert brachte dann den entscheidenden Vorteil, sodass nun die Rollfläche flexibel war und somit auch kleinere Unebenheiten leicht aufgefangen, quasi gedämpft, werden konnten. Sowohl Vollgummireifen als auch Luftreifen (mit Luft gefüllte Gummireifen) kamen immer mehr auf und wurden nun vorzugsweise in Verbindung mit Metallspeichen genutzt!

Was die Luftreifen schon gut bei niedrigeren Rollgeschwindigkeiten abzufedern vermochten, half den schnellen Automobilen hingegen nicht genug aus der Patsche: Es hoppelte auf Schotterpisten immer noch gewaltig! Die Erfindung von Stoßdämpfern ermöglichte schließlich erst das komfortable Fahren mit den heute üblichen Straßengeschwindigkeiten. Fahrräder wiederum waren im Prinzip schon mit der Einführung des Luftreifens so komplett wie heutzutage!
Was nun insbesondere das Fahrrad anbelangt, so waren zwar die ersten Fahrräder im 19. Jahrhundert sehr einfach gehalten, wie zum Beispiel das Hochrad, dessen Fahrer eher Artisten sein mussten, aber schon im frühen 20. Jahrhundert konnte man von Fahrrädern im heutigen Sinne bereits sprechen! Immer wieder interessant sind auch Entwicklungen wie das Liegezweirad, das Liegedreirad und ebenso das vierrädrige Fahrrad, welches auch ganz gerne als ‘Tretauto’ bezeichnet wird.

Selbst heutzutage ist die Entwicklung des Fahrrads nicht abgeschlossen! Mutige Erfinder haben sogar schon ein Fahrrad mit Segel entwickelt … . Wohin wird diese Reise wohl noch gehen? Werden überdachte Fahrräder etwa in näherer Zukunft das altgediente Automobil ablösen? – Man darf gespannt sein!

Chronik eines fachmännischen Umzugs

Ja, der Mai war gekommen und die Bäume schlugen aus, doch glücklicherweise gibt es keine Bäume mit Boxhandschuhen! Wer den Frühling überstanden hat, ohne einen Umzug vorbereitet haben zu müssen, der kann jetzt gelassen das satte Grün sich den Sommer über mit Früchten zieren sehen. Was macht der beschäftigte Neuzeitmensch aber, falls nun doch ein Umzug anstünde?

Alles muss feinsäuberlich eingepackt und in Kisten geräumt werden, damit der Umzugstransport auch wirklich nicht zu Lasten des guten Meißnerporzellans geht! Auch wenn nicht jeder so zerbrechliche Gegenstände wie Glas oder Porzellan in großen Mengen beim Umzug mitnehmen muss, Vorsicht lohnt sich dennoch, oder nicht? Ist nicht ein beschädigtes Buch ebenso schlimm wie eine kaputte Tasse? – Darum muss beim Packen mit Umsicht vorgegangen werden!
Leider ist man selbst, gerade, wenn es um einen Umzug geht, meist überlastet mit all der Friemelarbeit. So Vieles muss beachtet werden, und dann soll man sich auch noch um den eigenen Haushalt kümmern können? Professionelle Hilfe kann hierbei sehr viel nützen! Ein Umzugsspediteur packt nur kurz an, dann ist die Arbeit schon gleich getan, während der Laie sich hierbei womöglich stundenlang hätte abmühen müssen … . Ist es denn so schlimm, auch einmal um Hilfe zu bitten?

Einen günstigen Anbieter von Umzugstransporten findet man heutzutage am leichtesten im Internet! Es gibt sogar Auktionen wie auf umzugsauktion.de, bei denen der beste Preis sozusagen in jedem Fall zustande kommt. Gibt es da noch etwas, was Einem dabei fehlt?

Richtig, der Spaß am Umzug darf nicht fehlen, daher gilt es, bei der Umzugsplanung auch ein paar Snacks und Getränke für den Umzugstag einzupacken! Wozu hat man schließlich einen Rucksack? Also, einfach gut planen und dann wird der Umzug auch ein voller Erfolg!

Chroniken des Rechnungswesen

Das Rechnungen schreiben ist nur ein Teilaspekt des Rechnungswesens. Sie sind zwar der auslösende Punkt, warum sich Einzelpersonen und auch Firmen mit diesem Thema beschäftigen müssen.

Die Chronik des Rechnungswesen reicht weit in die Zeit zurück. Schon im Jahre 10.000 vor Christus mit den Zahlensteinen erste Anzeichen einer quantitativen Aufzeichnung. 9.000 vor Christus sind wohl die ersten zahlenmäßigen Aufzeichnungen von Ein- und Ausgaben aufgetaucht.

Aber Hauptmotor für die Ausprägung des Rechnungswesens, wie wir des von der Software von Fibunet kennen, waren die Klöster des frühen Mittelalters. Zu dieser Zeit waren diese klerikalen Organisationen wohl die stärksten Wirtschaftskräfte in Europa.

Seit dem Jahre 795 nach Christus kann man von einem geordneten Rechnungswesen sprechen, denn in diesem Jahr verfügt der Kaiser Karl der Große, dass die Reichs- und Krongüter einen umfassenden Jahresbericht mit einer Vermögensaufstellung aufstellen müssen. Aus dieser Zeit stammt wohl auch der Beamtensatz „Hoch lebe der Vorgang“, da die Kanzlei des Kaisers Musterformulare nach klerikalen Vorbildern vorschrieb.

Die erste deutsche Aufzeichnung, die man als einen Ansatz von Rechnungswesen betrachten kann, stammt aus dem Jahre 1180 nach Christus. Hier hat ein Tuchhändler auf einer Pergamentrolle mehr als 160 Geschäftsvorfälle aufgezeichnet.

Aber die Entwicklung des Rechnungswesen lag danach mehr in italienischen Händen. Im 12. bis 13. Jahrhundert wurde die Kontokorrentrechnung, also die Aufzeichnung von Forderungen und Schulden in das Rechnungswesen eingeführt.

Aus dem Jahr 1494 stammt das wohl erste Lehrbuch zur Buchführung. Die von dem Franziskanermönch Luca Pacioli verfassten Prinzipien sind vom Wesen her noch heute im Rechnungswesen gültig. Die erste Bilanz stammt wohl von der deutschen Kaufmannsfamilie der Fugger. Ihr in Venedig geschulter Chefbuchhalter wandelte das italienische Rechnungswesen in ein deutsches um. Zu dieser Zeit entwickelten sich auch die ersten Ansätze einer Gewinn- und Verlustrechnung.

Chronik der Mikrowelle

Fast niemand kann heute von sich behaupten, er habe nichts mit Mikrowellen zu tun: Ob WLAN, Mobilfunk, Fernsehen … usw. , überall tummeln sich die Mikrowellen! Dem einen bahagt dies mehr, dem anderen weniger.

Mikrowellen können für viele unterschiedliche Einsatzgebiete genutzt werden, von der Plasmaphysik, über Mikrowellenherde, bis hin zu Strahlenwaffen à la Star Wars! Doch wie funktionieren eigentlich Mikrowellen? Was machen sie?

Mikrowellen sind eine Strahlung, vergleichbar dem Licht, die langwelliger ist als als das Licht, das wir mit unseren Augen sehen.
Am kurzwelligen Ende des sichtbaren Spektrums gibt es UV-Strahlung, vor der sich die Leute gerne schützen, indem sie sich, im Sommer, mit Sonnenmlich einreiben. Noch kurzwelliger sind Röntgenstrahlung und radioaktive Gammastrahlung, die beide bei Überdosierung schwere Verbrennungserscheinungen hervorrufen können; ebenfalls sind auch weitere Schäden wie z.B. im menschlichen Erbgut/Genom, möglich.
Am langwelligen Ende sitzen, wie bereits erwähnt, die Mikrowellen, wobei es auch noch langwelligere Strahlungen gibt als Mikrowellen.

Elektomagnetische Strahlung ist überall um uns herum, doch wir sehen sie nicht. Jede Wellenlänge des Spektrums kann unterschiedlich gut Materie durchdringen.
Was insbesondere Mikrowellen außerordentlich gut können, ist, Wasser, besser gesagt die Bestandteile des Wassers, die Wassermoleküle, zum Schwingen anzuregen! Das ist etwa so, wie wenn ein Gast durch die Musik in der Disco zum Tanzen angeregt wird. Von Natur aus ist Wärme ein Phänomen, bei dem Materie in Schwingung versetzt wird. Normalerweise ist aber das Spektrum der anregenden Strahlung so breit, dass, beispielsweise in einem normalen Küchenherd, die gesamte Nahrung zum Schwingen gebracht wird. Das bedeutet, in einem Mikrowellenherd wird z.B. nur das Wasser in einem Würstchen erhitzt, das Eiweiß aber nicht direkt.

Das Funktionsprinzip des Mikrowellenherds wurde zwar schon in den 1940er Jahren von Percy Spencer entdeckt, jedoch dauerte es noch ein Jahrzehnt, bis der Mikrowellenherd, kurz auch einfach Mikrowelle genannt, zur Marktreife gelangte.

In den folgenden Jahrzehnten griff zuerst die Fastfoodbranche den neuen, schnellen Herd auf, dann folgten immer mehr Menschen privat dem Ruf nach ‘schnellem Essen’ und legten sich eine Mikrowelle auch zu Hause zu! Man könnte sogar meinen, die in nur Sekunden abgezählten Garzeiten bei Mikrowellenherden hätten den Einzug des ‘Fastfood’, was auf Deutsch eben ‘schnelles Essen’ bedeutet, erst ermöglicht!
Ob einem die Mikrowellen oder das Fastfood nun schwer im Magen liegen bleiben oder nicht, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden, doch jede technische Errungenschaft hat immer auch ihre Vor- und Nachteile!

Die Kronik des Finanzmarktes

Die Kronik des Finanzmarktes zeigt immer schnellere Wechsel zwischen Hoch- und Tiefphasen an. Aktuell weist sie auch Besonderheiten bei den Zinsen aus.

Man schreibt Anfang Dezember 2011, als die amerikanische Ratingagentur Standard & Poor’s ankündigt, auch das Rating für die Bundesrepublik Deutschland herabsetzen zu wollen. Aktuell begründet man das mit dem Ausblick auf die Entwicklung der Wirtschaft in der gesamten Europäischen Union in den nächsten Jahren. Dort deuten viele Zeichen auf eine beginnende Rezession hin. Wirft man einen Blick in die Kronik des Finanzmarktes, dann dürfte man etwas erschrocken sein, denn die Wechsel zwischen Aufschwung und Rezession vollziehen sich immer schneller. Früher dauerten solche Wechsel oft mehr als ein Jahrzehnt. Gerade eben wird ein kompletter Zyklus binnen vier Jahren durchlaufen.

Auslöser dieser schnellen Wechsel waren die Ereignisse der Finanzkrise 2008, die die weltweite Wirtschaft in eine tiefe Krise gestürzt haben. Nur mit schnellen politischen Reaktionen konnten die Folgen eingedämmt und eine Erholung ab dem Spätherbst 2009 angeschoben werden. Doch inzwischen steht der Wahlkampf bei den Politikern wieder an vorderster Front. Barack Obama wurde in seinem Handlungsspielraum von den Gegnern eingegrenzt und musste im Sommer 2011 eine Herabstufung der USA beim Bonitätsrating hinnehmen. Am 5. Dezember 2011 kündigte der Bundesfinanzminister an, dass wichtige Reformen bei der Mehrwertsteuer und Einkommenssteuer bis 2013 verschoben werden sollen. Die Quittung von Standard & Poor’s kam gleich am nächsten Tag. Die Reformen zur Steuer wären ein wichtiger Motor zur Entwicklung der deutschen Wirtschaft gewesen.
Es ist wohl auch eine Folge dessen, dass man bei der Auktion von Bundesanleihen auf einem Großteil der Wertpapiere sitzen geblieben war und die Finanzexperten natürlich auch wissen, wie stark der deutsche Staatshaushalt durch die Stützung der europäischen Wackelkandidaten wie Griechenland und Portugal belastet wird. Da stellt sich schon die Frage, was der nächste Eintrag in der Kronik des Finanzmarktes werden wird…

Weitere Quellen:
finanz-tipp.de

Die Kronik der Bausparkassen

Die Kronik der Bausparkassen reicht viel weiter in die Geschichte der Menschheit zurück, als die meisten Bausparer ahnen. Es waren die alten Chinesen, die sie erfunden haben.
Wenn man heute einen Bausparvertrag abschließt, dann hat man meistens nur Vorteile wie eine gute Rendite und später günstige Zinsen für das Bauspardarlehen im Kopf. Fragt man die Bausparer, wo sie zeitlich den Ursprung der Bausparverträge ansiedeln würden, dann bekommt man meistens die Mitte des 20. Jahrhunderts genannt. Doch das ist gleich um zwei ganze Jahrtausende daneben geraten.

Das Grundprinzip des kollektiven Sparens wurde bereits von den chinesischen Han-Dynastie entwickelt. Und die wird bekanntlich auf 200 vor Beginn der Christlichen Zeitrechnung datiert. Schaut man auf die Kronik der Bausparkassen nach modernem Vorbild, wird man im englischen Birmingham bereits im Jahr 1775 fündig. Das zweite Land, in dem aber erst 1831 Bausparkassen, so wie man sie heute noch kennt, eingeführt worden sind, waren die Vereinigten Staaten. Danach folgten 1832 und 1833 Australien und – man sollte es kaum glauben – Neuseeland und im Jahr 1834 Brasilien.

Ganze fünf Jahrzehnte später gab es dann auch die erste Bausparkasse in Deutschland. Sie nannte sich „Bausparkasse für Jedermann“, saß in Bielfeld und ist der Initiative eines Pastors namens von Bodelschwingh zu verdanken. Dass so viele Menschen den historischen Beginn Mitte des 20. Jahrhunderts ansiedeln, liegt schlicht daran, dass sie nach dem I. und II. Weltkrieg einen starken Zulauf zu verzeichnen hatten. Dadurch wurden sie natürlich auch bekannt. Die aktuell zugrunde liegenden gesetzlichen Regelungen in Deutschland stammen aus dem Jahr 1973. Das Bausparkassengesetz wurde 1991 noch einmal überarbeitet, um auch Kunden aus dem europäischen Ausland mit diesen Angeboten ansprechen zu können.

Die interessante Chronik der Formel 1

In der Chronik der Formel 1 tauchen mehrere Namen auf, die man als Freak kennen sollte. Dazu gehören neben Fangio auch Michael Schumacher und Sebastian Vettel.

Die Historie der FIA Formula One World Championchip beginnt im Jahr 1950. Die Weltmeisterschaft der Rennboliden wird seitdem jedes Jahr ausgetragen. Insgesamt können sich die Fahrer in 19 einzelnen Rennen beweisen, die an verschiedenen Orten rund um den Globus stattfinden. Bis 1980 weist die Chronik der Formel 1 neben den WM-Rennen noch zusätzliche Wettkämpfe aus. Hier konnten die Fahrer keine WM-Punkte sammeln, sondern bei einem Sieg satte Preisgelder einheimsen.

Schon acht Jahre nach dem Startschuss für die Fomel 1 waren es nicht nur die Fahrer, die aufs Siegertreppchen klettern konnten. Auch für die Konstrukteure der Rennwagen wird seitdem ein Weltmeistertitel vergeben. Um an einem Weltmeisterschaftsrennen teilnehmen zu können, benötigen die Fahrer eine Superlizenz. Diese Rennlizenz wird von der FIA vergeben. Sie setzt den Besitz einer der vier Grundlizenzen voraus. Zusätzlich müssen die Bedingungen aus dem Appendix L aus den Regelungen der FIA erfüllt werden. Ein Blick auf die Geschichte der Formel 1 zeigt, dass Juan Manuel Fangio in der Anfangsphase der erfolgreichste Fahrer war. Ab 1991 dominierte Michael Schumacher, der sich immerhin sieben Weltmeistertitel holen konnte. Zwei Mal konnte er auf das Treppchen des Vizeweltmeisters steigen. Nun schein er in Sebastian Vettel einen würdigen Nachfolger gefunden zu haben.

Die Chronik Deutsches Basketball Team

Die Chronik Deutsches Basketball Team ist allein schon deshalb interessant, weil sie auch einige Erfolge bei Europameisterschaften und Weltmeisterschaften zu verzeichnen hat.
Ihr erstes Länderspiel bestritt die deutsche Basketball-Nationalmannschaft im Jahr 1936. Sie musste in Berlin bei einem olympischen Turnier gegen die Schweizer Basketballer antreten. Zwei Jahre zuvor war sie der Fédération Internationale de Basketball, kurz FIBA, beigetreten. Das ist der Weltverband der Basketballer, der seinen Hauptsitz in Genf hat.

Ein Blick auf die Chronik Deutsches Basketball Team belegt, dass sie im Jahr 2010 ihr mittlerweile 900. Länderspiel bestritten hat. Bei den Weltmeisterschaften können die Sportler inzwischen auf vier Teilnahmen an Endrundenspielen verweisen. Als bisher bestes Ergebnis bei Weltmeisterschaften ist eine Bronze-Platzierung in der Historie vermerkt.

Bei den Olympischen Spielen schaffte man es fünf Mal in die Endrunde und die landete einmal auf Platz sieben der Weltrangliste. Bei den Europameisterschaften kamen insgesamt 18 Teilnahmen an Endrundenspielen zusammen, bei denen man es zwei Mal aufs „Podest“ schaffte.

Im Jahr 1993 gab es Gold und im Jahr 2005 Silber für die deutschen Basketballer. Als derzeit bester Spieler ist Patrick Femerling in den Statistiken zu finden. Er konnte immerhin in seiner Karriere an mehr als 200 Spielen teilnehmen. Sein erstes Länderspiel bestritt er im Juni 1996 gegen Kuba.
Platz 2 der Spieler mit den meisten Einsätzen belegt Hansi Gnad, der von 1986 bis November 1998 aktiv war und 181 Länderspiele bestritten hat.
Henrik Rödl reiht sich mit seiner von 1987 bis 2002 reichenden Laufbahn und 178 Einsätzen auf Platz 3 ein.
Der noch aktive und als erfolgreicher Schütze bekannte Dirk Nowitzki hat ebenfalls schon mehr als hundert Einsätze zu verzeichnen. Die bisher kürzeste Spielerkarriere bei den ausgeschiedenen Spielern legte der von April 1980 bis Juni 1985 aktive Ulrich Peters hin.

Die Chronik der Fertighäuser

Die Chronik der Fertighäuser weist im globalen Maßstab unterschiedliche Längen auf. In Deutschland gab es Mitte des 20. Jahrhunderts den ersten Boom.

Das Fertighaus hat bereits eine lange Tradition. In Deutschland gab es einen ersten großen Boom nach dem II. Weltkrieg, als es darum ging, möglichst schnell und preiswert neuen Wohnraum schaffen zu können. Eine der bekanntesten historischen Varianten ist das Budde-Fertighaus, das serienmäßig mit einem kleinen Vorbau für den Eingang und einer riesigen Terrassentür ausgestattet war. Beim Standardmodell fanden sich im Obergeschoss zwei kleine Mansardenzimmer, von denen eines als Schlafzimmer und das andere als Kinderzimmer genutzt werden konnte. Die Aufstellung normal hoher Schränke war hier undenkbar, weil sie mit einem extrem niedrigen Kniestock gebaut wurden.

Die moderne Chronik der Fertighäuser zeigt dort ein anderes Bild. Sie sind inzwischen auch mit zwei Vollgeschossen und einem ausbaufähigen Dachgeschoss mit Teilschrägen möglich. Bei der Planung ist man heute nicht mehr an Standardmodelle gebunden. Das Fertighaus lässt sich als Architektenhaus völlig individuell planen. Dafür sorgen vor allem die Hersteller der Bauteile, die nicht nur Standardausführungen bieten, sondern auch Einzelteile nach Maß bauen und liefern können.

In anderen Regionen der Welt hat das Fertighaus schon eine wesentlich längere Tradition. Insbesondere trifft das auf die Häuser in Holrahmen-Ständer-Bauweise zu. Sie haben sich nämlich vor allem in Gebieten mit einem hohen Erdbebenrisiko als günstig erwiesen, weil sie bei kleineren Vibrationen des Bodens nicht so schnell Schäden bekommen wie ihre Artgenossen aus Ziegeln. Außerdem kommen sie in Ländern zum Einsatz, in denen die Menschen sehr mobil sind und gern einmal mitsamt ihrem Haus umziehen. Ein Fertigteilhaus aus Holz lässt sich nämlich auch demontieren und an anderer Stelle wieder aufbauen. Mehr als ein paar Leute, ein Kran und ein geeignetes Transportfahrzeug sind dafür nicht nötig. Allerdings wird dort natürlich auch beim Dach auf Leichtbauweise und bei der Beheizung auf mobile Klimageräte gesetzt, was man sich angesichts der klimatischen Bedingungen auch leisten kann, während in deutschen Landen das Ziegeldach mit guter Dämmung dringend anzuraten ist.