„Das Lied von Eis und Feuer“ von George R.R. Martin ist nicht nur ein mehrteiliger Roman, sondern auch Namensgeber von Spielen und einer künftigen Fernsehserie.
Die Geschichte der Fantasysaga beginnt im Jahr 1996, als der erste Band mit dem Titel „A Game of Thrones“ in Englisch auf den Markt kommt. Für die deutschen Ausgaben wird der Originalband geteilt und erscheint in den Jahren 1997 und 1998 unter den Titeln „Die Herren von Winterfell“ und „Das Erbe von Winterfell“.

Diese Teilung wird auch bei den weiteren deutschsprachigen Ausgaben für „Das Lied von Eis und Feuer“ von George R.R. Martin vorgenommen. Bisher sind in Englisch fünf Bände und auf Grund der Teilung in Deutsch acht Bände erschienen. Die deutsche Veröffentlichung des bisher zuletzt aufgelegten Teils „A Dance with Dragons“ noch aus. Sie ist im englischen Original im Jahr 2011 erschienen. Nach Aussagen des Autors befinden sich zwei weitere Titel in Vorbereitung. Sie sollen im Originak „The Winds of Winter“ und „A Dream of Springs“ heißen. Über die eventuellen deutschen Titel ist weder zum Band fünf noch zu den Bänden sechs und sieben etwas bekannt.

Auch als Hörbücher sind die deutschen Fassungen inzwischen schon verfügbar. Im Rahmen der Vermarktung hat sich die Saga mittlerweile zu einer Marke geworden, unter der auch diverse Spiele erschienen sind. Derzeit wird an der Verfilmung als Fernsehserie gearbeitet, die unter dem Titel „Games of Thrones“ anlaufen soll.

Die Rechte dafür hat sich Home Box Office, kurz HBO, gesichert. Dabei handelt es sich um eine amerikanische Sendergruppe, in dessen Eigentum sich auch Time Warner befindet.

Wenn man Kroniken des Schwarz-Weiß Films haben möchte, dann kann man heute erfolgreich in sehr unterschiedlichen Medien erfolgreich danach suchen.

Es gab Zeiten, da waren die Archive der Filmstudios die einzige Möglichkeit, Kroniken des Schwarz-Weiß Films finden zu können. Das hat sich schon lange geändert. Wer sich heute über die Entwicklung der bewegten Bilder informieren möchte, bekommt nicht nur in guten Büchern Auskunft, sondern kann beispielsweise auch die Lebensläufe der damit in Zusammenhang stehenden Schauspieler heran ziehen. Auch die Museen und Forschungsinstitute, die sich mit dem Voranschreiten der Aufnahmetechnik beschäftigen, können einen wichtigen Beitrag zu den Kroniken des Schwarz-Weiß Films liefern. Alte Spielpläne historischer Kinos, die Programmheftchen und die Werbeplakate – sie alle können im Zusammenhang mit Pressenachrichten wichtige Erkenntnisse liefern, die in die Kroniken de Schwarz-Weiß Films mit einfließen und sie in großem Umfang illustrieren können.

Auf vielen von ihnen wird man Charly Chaplin finden, der aus dem Beginn der bewegten Bilder einfach nicht wegzudenken ist. Sein Slapstick fand schnell sehr viele treue Anhänger, denen es auch nichts ausmachte, dass sie die lustigen Dialoge damals noch lesen mussten. Die Einführung der Vertonung stellt eine kleine Revolution in den Kroniken des Schwarz-weiß Films dar, die große Veränderungen bei den Möglichkeiten der Darsteller und Regisseure mit sich brachte.

Die Hauptursache, dass es eine „Herr der Ringe“ Chronik gibt, liegt darin begründet, dass die gesamte Geschichte in sechs verschiedene Abschnitte untergliedert ist. Dabei baut jedes der sechs Bücher auf die Ereignisse der vorangegangenen auf. Der Autor Tolkien hatte sich für dieses Werk vorgenommen, die vorhandenen Überlieferungen zu nutzen, um für die britische Region eine Art eigenständiger Mythologie zu schaffen. Vor allem aus der Zeit der Kelten sind kaum noch Überlieferungen vorhanden, weil sie im Zusammenhang mit der Einführung der Christlichen Lehren größtenteils vernichtet worden sind. Nur das „Beowulfepos“ ist noch übrig geblieben. Tolkiens Ziel bestand also darin, diese geschichtliche Epoche der Insel im Nachhinein noch einmal dazustellen. Den Rest des Beitrags lesen »

Bei den „Chroniken von Narnia“ handelt es sich nicht, wie man annehmen könnte, um die Darstellung der Entwicklung eines tatsächlich vorhandenen Reiches. Es ist eine siebenteilige Reihe von Fantasyromanen, die sich an junge Leser richten. Sie stammen aus der Feder des britischen Autoren Clive Staples Lewis. Lewis wurde 1898 in Belfast geboren und die „Chroniken von Narnia“ gehören zu den bekanntesten Werken, die der studierte Literaturwissenschaftler verfasst hat. An den deutschen Übersetzungen waren fünf verschiedene Autoren, darunter auch Wolfgang Hohlbein und Hans Eich, beteiligt. Mittlerweile sind die „Chroniken von Narnia“ auch als Hörbücher erschienen und verfilmt worden.
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