Entwicklung der Bloggemeinde
Das Blog (in Österreich und der Schweiz eher: der Blog) stammt aus den 1990er Jahren und verbreitete sich etwa um die Jahrtausendwende rasend schnell, als die technologischen Möglichkeiten größer wurden und sich jedermann ein Blog einrichten konnte. Ursprünglich wie eine Art persönliches Tagebuch geführt, entwickelte es sich zum reichweitenstarken Medium, das auch politische und kommerzielle Zielrichtungen verfolgt.

Kennzeichen eines Blogs
Ebenso wie eine Webseite hat das Blog einen, manchmal mehrere Autoren, die hoheitlich über die Inhalte bestimmen. Die Gedanken können frei fließen, gern sind aber auch Kommentare willkommen. Von Anfang an waren Blogs einerseits zum Publizieren eigener Ansichten, andererseits zum Kommunizieren gedacht, wobei die Kommunikationsfunktion eher selten wahrgenommen wird. Menschen, die kommunizieren wollen, treffen sich eher als eadem inter pares auf Foren, während man dem Blog-Autor seine Meinungsherrschaft überlässt. Diese Funktion möchten kommerzielle Blog-Anwender sehr gern aufbrechen, denn mit der Entwicklung von Social Media und dessen Einbindung ins moderne Marketing könnten Blogs eine unerhörte Bedeutung gewinnen. Einige kommerzielle Anbieter machen das erfolgreich vor. Wenn man es auch nicht als regelrechtes Blog verstehen kann, so sind doch die Produktkommentare etwa auf Amazon ein gelungenes Beispiel für erfolgreiche, völlig freie Netzkommunikation. Im Jahr 2011 ist dennoch zu konstatieren, dass die meisten Blogs persönlich geführt werden, der Austausch eher spärlich stattfindet und der Autor/die Autorin sich als Publizist/in fühlen darf. Interessant ist in diesem Zusammenhang, worüber geschrieben wird und wie sich das unter den Geschlechtern verteilt. Sowohl im englisch- als auch im deutschsprachigen Raum schreiben etwa zwei Drittel der Blogger über Persönliches, ein Drittel kommentiert, wie objektiv oder subjektiv auch immer, und lässt das eigene Ich außen vor. Zur zweiten Gruppe, die übrigens eine höhere Reichweite erzielt, gehören wesentlich mehr Männer, während Frauen viel persönlicher bloggen. Es gibt hierzu Zahlen, sie sollen aber nicht genannt werden, weil sie zu ungefähr sind. Kein Mensch kennt in Wahrheit die Zahl aller Blogs der Welt (es dürften 200 Millionen oder mehr sein), daher sind auch alle Statistiken über Blogs absolut unzulänglich.

Funktion von Blogs
Wie oben schon angesprochen haben Blogs eine persönliche, auch kommentierende Funktion, und sie werden gern als Unternehmensblogs ins Marketing eingebunden. In vielen Fachgebieten dienen sie dem Aufzeigen von Trends und werden stark beachtet. Gerade die Insider des Netzes, nämlich SEOs, Web-Marketer und Webdesigner, bloggen sehr gern und zeigen dabei neueste Entwicklungen auf. Daneben haben Blogs eine wichtige kulturelle und politische Funktion. Es werden Stimmen veröffentlicht, die sonst niemals beachtet worden wären, sowohl im Bereich der Literatur, der Gesellschaftskritik oder dem Aufzeigen gesellschaftlicher Trends – und wenn es Modetrends sind – als auch in politischer Hinsicht. Die letztgenannte Funktion spielt in rigiden Systemen wie China oder dem Iran eine eminent wichtige Rolle, allerdings leben kritische Blogger dort gefährlich. Wenn sie nicht von ständig wechselnden Standorten aus bloggen, um nicht geortet zu werden, riskieren sie oft ihre Freiheit, Gesundheit und unter Umständen ihr Leben.

Singles in München hat es immer gegeben und wird es immer geben. Nur haben sich die Ursachen des Lebens allein im Laufe der Zeit verändert.

Auf der Zeitleiste des Bestehens der Erde und der Entwicklung des Lebens macht der moderne Mensch gerade einmal einen Stecknadelkopf aus. In den Anfangszeiten dauerte es viele Jahrtausende, bis eine Entwicklung sichtbar wurde. Das hat sich in der jüngeren Menschheitsgeschichte verändert. Wie rasant die Entwicklung vorwärts geht, das zeigt sich sehr schnell, wenn man den Stand der Technik des 17. und 18. Jahrhunderts mit dem Niveau von heute vergleicht. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts schreitet die Entwicklung besonders sichtbar voran. Und sie sorgt dafür, dass sich auch die menschliche Gesellschaft an sich verändert. Noch vor hundert Jahren lebten die Singles in München und woanders im Familienverband. Die Gesellschaft war noch nicht so mobil wie heute.

Zu dieser Mobilität hat nicht nur die Entwicklung der Verkehrsmittel, sondern auch die Suche nach Bildungsmöglichkeiten und Arbeitsplätzen beigetragen. Heute schaut man sich nicht nur in der eigenen Heimatstadt sondern im optimalen Fall weltweit nach einer guten Universität und einem lukrativen Job um. Aber auch die Anzahl und die Verteilung der Singles hat sich stark verändert. Nach dem I. und II. Weltkrieg waren vor allem viele Frauen allein, weil die Männer im Krieg gefallen sind. Heute halten sich beide Geschlechter zahlenmäßig die Waage. Aber die Chartkurve der Anzahl der Singles weist eine steigende Tendenz auf.

Das liegt einerseits daran, dass der Mensch unabhängiger von Anderen geworden ist. Er kann sich selbst versorgen und ist Dank moderner Dienstleistungen auch in der Lage, Kinder ohne Partner großziehen zu können. Außerdem sorgen die neuen Kommunikationsmöglichkeiten dafür, dass man sich seltener in der Realität trifft. So werden Chancen zum Kennenlernen verschenkt. Andererseits bietet aber gerade das Internet auch Potential zur Partnersuche. Doch viele Singles möchten diese Möglichkeiten nicht nutzen, weil dort auch die Gefahr emotionaler Verletzungen groß ist, weil es viele Nutzer der Flirtbörsen gibt, die nur auf einen Seitensprung oder eine Affäre aus sind.

Die Historie der Automärkte ist von einem Trend gekennzeichnet der weg von den Präsenzmärkten hin zum Medium Internet als Handelsplattform geht.

Wenn man zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Auto kaufen oder verkaufen wollte, dann musste man sich noch zu einem Händler bemühen. Er kaufte das Fahrzeug bei Interesse an oder nahm es in Kommission. Die Historie der Automärkte weist aus, dass diese Praxis auch heute noch üblich ist. Doch sie stellt bei Weitem nicht mehr die einzige Variante dar, für einen Gebrauchtwagen einen guten Preis erzielen zu können. In vielen größeren Städten werden regelmäßig Verkaufstreffen für Fahrzeuge organisiert, die vom Ablauf und der Verhandlungspraxis ein wenig den Flohmärkten ähneln.

Eine Voranmeldung für so einen Markttag ist in der Regel nicht erforderlich und sollten von den Kommunen Gebühren überhaupt erhoben werden, sind sie verschwindend gering. Dabei sollte man nämlich auch den Vorteil bedenken, dass sich bei solchen Marktagen eine große Zahl an möglichen Interessenten erreicht werden kann. Die zweite Möglichkeit, ein gebrauchtes Fahrzeug kaufen oder verkaufen zu können, ergibt sich mit den Kleinzeigen in verschiedenen Medien. Die einfachste und vor allem kostenlose Möglichkeit steht mit den Kundenanzeigen in den großen Supermarkketten bereit. Eine Anzeige in der Zeitung erreicht ein großes Publikum, ist aber kostenpflichtig und das manchmal nicht zu knapp. In den letzten Jahren haben die Printmedien einen großen Teil ihrer Anzeigenkunden an das Medium Internet verloren.

Das hat gleich mehrere Gründe. Einerseits können dort auf diversen Plattformen auch kostenlose Anzeigen gestartet werden. Zum Anderen erreicht man damit potentielle Käufer in aller Welt, was sich vor allem beim Angebot von interessanten Oldtimern bezahlt macht. Als weiterer Vorteil kommt bei Online-Anzeigen zum Tragen, dass man hier nicht nur auf eine verbale Beschreibung des Fahrzeugs angewiesen ist, sondern sogar Bilder mit hinterlegen kann. Und last but not least zeichnet sich die jüngere Geschichte der Automärkte auch dadurch aus, dass man Fahrzeuge über spezielle Plattformen im Internet auch versteigern kann. Ein Beispiel für eine Infomationsplattform ist http://www.autoregional.de/.

Die Händler sind ständig nach neuen Vertriebswegen für ihre Produkte auf der Suche. Dem Kunden kommt das auf jeden Fall zugute. Die erste kleine Revolution in diesem Bereich brachten die großen Versandhäuser auf den Weg, von denen eines der Größten erst kürzlich Konkurs anmelden musste. Sie schickten ihren potentiellen Kunden ihre Kataloge ins Haus. Zuerst konnte man nur mit der Bestellkarte etwas ordern.

Dann kamen die telefonischen Bestellhotlines als Service für den Kunden hinzu. Als das Internet „gesellschaftsfähig“ wurde, haben sie natürlich auch nach dieser Möglichkeit gegriffen. Nun verzeichnet das Online Shopping von Markenbekleidung schon mehr als ein Jahrzehnt Hochkonjunktur. Dass das so ist, hängt mit den vielen Vorteilen zusammen, die „König Kunde“ hier mitnehmen kann. Er darf in Ruhe zu Hause auswählen und bekommt seine Bestellungen ins Haus geliefert.

Auch die Umwelt hat Vorteile vom Online-Verkauf. Dabei müssen nämlich keine Kataloge mehr gedruckt und verschickt werden. Damit können einige Bäume mehr stehen bleiben und es müssen nicht mehr unzählige LKW mit den Katalogen durch die Gegend fahren und reichlich Schadstoffe in die Luft abgeben. Doch der Zeiger an der Chronik des Webshoppings dreht sich weiter. Gerade weil es so komfortabel ist, läuft es zunehmend dem niedergelassenen Handel den Rang ab. Das liegt (auch) daran, dass man beim Kauf im Internet fast immer günstigere Preise bekommt. Es dürfte zwar noch einen Generationenwechsel dauern, aber spätestens dann dürften die Umsätze im Internet beim Kauf von Kleidung größer sein als der, denn all die Mitbewerber mit Verkaufsläden machen. Aber andererseits gibt es auch viele Menschen, die alles in natura anschauen und anfassen wollen. Für sie ist der Einkaufsbummel ein angenehmer Zeitvertreib und diese Gruppe dürfte auch so schnell nicht aussterben.

Wer seine Kids und auch sich selbst interessant beschäftigen möchte, der ist bei den Erfolgsgames auf spielkarussell.de an einer guten Adresse.
Wer sich auf die Suche begibt, um kostenlose Spiele im Internet spielen zu können, der kommt an Angeboten wie spielkarussell.de nicht vorbei. Hier steht eine so große Auswahl an kleinen und größeren Games bereit, dass wirklich jedes Interesse bedient werden kann. Die niederländischen Betreiber bedienen jedes Alter. Dabei ist es egal, ob man seinen weiblichen Familienachwuchs vor den Rechner setzen möchte, der gerade kurz vor dem Schulanfang steht oder eine nette Beschäftigung für Jungens im Grundschulalter sucht. Genau das ist es auch, was Spiele bei www.spielkarussell.de zu einer Chronik des Erfolgs geworden ist.

Die niederländischen Betreiber bieten die niedliche Grafik bei den Ego-Shootern genauso an wie die kleinen Ballerspiele, bei denen man sich auch als Erwachsener einmal auf die Schnelle zwischendurch einmal ein wenig Frust von der Seele zocken kann. Dabei kommen bei der verfügbaren Auswahl auch die Spiele nicht zu kurz, bei denen man das Denk- und Konzentrationsvermögen trainieren kann. Und das ist bekanntlich eine sehr wichtige Vorraussetzung, um beim Lernen in der Schule und später auch im Beruf Erfolg haben zu können. Dort empfehlen sich auch die unzähligen Autorennen, bei denen man sich in einen virtuellen Sportwagen setzen oder mit einem Lastwagen durch interessante Streckenführungen heizen kann. Auch die Rubrik Sportspiele ist gut bestückt. Dort kommen Freunde des Minigolfs genauso auf ihre Kosten wie Fußballfreaks und Anhänger von rasanten Sprüngen von einer virtuellen Skischanze. Und so ganz nebenbei findet man auf dieser Plattform auch noch andere Dinge, mit denen man seinen Nachwuchs gut beschäftigen kann. Das zeigt beispielsweise ein Blick in die unzähligen Malvorlagen, die am Computer mit der Mouse mit Farben gefüllt werden können.

Für den Kunden ist es ein echter Vorteil, dass sich heute viele Internet Anbieter auf dem Markt tummeln. Sie müssen miteinander in einen direkten Wettbewerb treten. Ein Blick in die Kroniken beweist, dass das noch nicht immer so gewesen ist. In der Anfangsphase der Ausbreitung des Internets gab es nur wenige Dienstleister, die die Preise weitgehend diktieren konnten. Doch schon bald entstand aus dem einstigen Monopol ein Oligopol. So nennt das der Wirtschaftsfachmann, wenn einer Vielzahl potentieller Kunden eine Hand voll Anbieter gegenüber stehen. In dieser Phase gab es bereits den ersten Preisrutsch. Im letzten Jahrzehnt ist ein echtes Polypol entstanden, was ein typisches Kennzeichnen für eine freie Marktwirtschaft ist.

Es bedeutet, dass sich mittlerweile viele Internet Anbieter um die Gewinnung neuer Kunden streiten müssen. Das hat nicht nur deutliche Auswirkungen auf die Preise gehabt, sondern sorgt auch dafür, dass zunehmend der angebotene Service in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerät. Konnte es sich ein Internet Provider einst leisten, seinen Kunden eine teure Hotline anzubieten, kann er heute nur noch punkten, wenn der Kunde die Servicehotline kostenlos und auch möglichst rund um die Uhr anwählen kann. Doch die Kroniken der Internet Anbieter weist noch einen anderen interessanten Aspekt auf. Boten sie anfänglich nur den Zugang zum Internet, halten sie heute auch andere Angebote beispielsweise zur Festnetztelefonie und zum Mobilfunk bereit. Das heißt, die Dienstleistungen der einst verschiedenen Provider vermischen sich miteinander, wie die aktuellen Offerten zu den diversen Doppelflats und Allnet-Flats beweisen. Und weil König Kunde gern alles aus einer Hand haben möchte, werden die reinen Internet Provider schon bald vom Markt verschwunden sein.

Dass die Chronik der Online Spielbanken natürlich sehr eng an die Ausbreitung des Internets geknüpft ist, ist völlig klar, denn zuerst mussten die technischen Voraussetzungen dafür geschaffen werden. Als zweiter Aspekt bei der Chronik der Online Spielbanken spielt die Versorgung der Haushalte mit den entsprechenden Computern und den schnellen Internetzugängen eine Rolle. DSL ist technisch leider auch heute noch nicht überall flächendeckend möglich, so dass viele potentiellen Nutzer von dieser Möglichkeit des Zockens ausgegrenzt werden. Den Rest des Beitrags lesen »