Die interessante Hamburg Chronik

Wer eine vollständige Hamburg Chronik schreiben möchte, der müsste sich auf der Zeitachse bis ins 4. Jahrhundert vor Beginn der christlichen Zeitrechnung zurück begeben. Die Archäologen haben nämlich Beweise gefunden, dass es zu diesem Zeitpunkt bereits die ersten festen Ansiedelungen auf dem heutigen Gebiet der Stadt gegeben haben muss. Sie schlussfolgern das vor allem aus den Megalithgräbern im Sachsenwald.

In der Hamburg Chronik ist auch dokumentiert, dass Karl der Große in der frühen Entwicklung der Stadt eine entscheidende Rolle spielte. Er ließ dort eine Kirche und die „Hammaburg“ bauen, die später der Stadt ihren Namen gab. Ludwig der Fromme sorgte dafür, dass die Stadt zu den ersten gehörte, in denen Münzen geprägt werden durften. Auch das lässt sich in der Hamburg Chronik nachlesen.

Besondere Abschnitte widmet die Hamburg Chronik der Billunger Zeit und der Schauenburger Zeit. Für den wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt sorgte Barbarossa. Er bedachte Ende des 12. Jahrhunderts die Stadt mit dem „Freibrief“. Wie man in der Hamburg Chronik nachlesen kann, bot er Steuervorteile und verlieh den Hamburgern besondere Rechte. In der Hamburg Chronik erfährt der interessierte Laser auch, welche wichtige Rolle die Hanse für die Stadt bot und wie sie sich immer wieder gegen die Angriffe von Piraten durchsetzen konnte.

Aus der Hamburg Chronik bekommt man auch interessante Hinweise, wie sie sich zum Bildungsstandort im Norden entwickeln und nach dem Einmarsch französischer Soldaten zu Beginn des 19. Jahrhunderts durch den Wiener Kongress zur Freien und Hansestadt werden konnte. Die Hamburg Chronik dokumentiert die regionalen Vorgänge bei den beiden Weltkriegen und die Entwicklung bis zur wichtigsten Hafenstadt Deutschlands.

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