Online-Shopping von Markenkleidung – die Historie

Die Händler sind ständig nach neuen Vertriebswegen für ihre Produkte auf der Suche. Dem Kunden kommt das auf jeden Fall zugute. Die erste kleine Revolution in diesem Bereich brachten die großen Versandhäuser auf den Weg, von denen eines der Größten erst kürzlich Konkurs anmelden musste. Sie schickten ihren potentiellen Kunden ihre Kataloge ins Haus. Zuerst konnte man nur mit der Bestellkarte etwas ordern.

Dann kamen die telefonischen Bestellhotlines als Service für den Kunden hinzu. Als das Internet „gesellschaftsfähig“ wurde, haben sie natürlich auch nach dieser Möglichkeit gegriffen. Nun verzeichnet das Online Shopping von Markenbekleidung schon mehr als ein Jahrzehnt Hochkonjunktur. Dass das so ist, hängt mit den vielen Vorteilen zusammen, die „König Kunde“ hier mitnehmen kann. Er darf in Ruhe zu Hause auswählen und bekommt seine Bestellungen ins Haus geliefert.

Auch die Umwelt hat Vorteile vom Online-Verkauf. Dabei müssen nämlich keine Kataloge mehr gedruckt und verschickt werden. Damit können einige Bäume mehr stehen bleiben und es müssen nicht mehr unzählige LKW mit den Katalogen durch die Gegend fahren und reichlich Schadstoffe in die Luft abgeben. Doch der Zeiger an der Chronik des Webshoppings dreht sich weiter. Gerade weil es so komfortabel ist, läuft es zunehmend dem niedergelassenen Handel den Rang ab. Das liegt (auch) daran, dass man beim Kauf im Internet fast immer günstigere Preise bekommt. Es dürfte zwar noch einen Generationenwechsel dauern, aber spätestens dann dürften die Umsätze im Internet beim Kauf von Kleidung größer sein als der, denn all die Mitbewerber mit Verkaufsläden machen. Aber andererseits gibt es auch viele Menschen, die alles in natura anschauen und anfassen wollen. Für sie ist der Einkaufsbummel ein angenehmer Zeitvertreib und diese Gruppe dürfte auch so schnell nicht aussterben.

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