Baureihen-Chronik von Mercedes Benz

Die Geschichte der beliebten Automarke

Die Chroniken des beliebten deutschen Sterns lassen sich bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen, als Gottlieb Daimler und Karl Benz durch zahlreiche Erfindungen und Patente der individuellen Mobilität den Weg bereiten.

Gottlieb Daimler, der am 17.März 1834 in der Nähe von Stuttgart geboren wurde, ist der Erfinder des ersten schnelllaufenden Viertakt-Benzinmotors. Er diente ursprünglich für den Antrieb von Kutschen, Booten, Lokomotiven und sonstigen Maschinen. Die erste Kutsche, die mit diesem Viertakt-Benzinmotor ausgestattet war, rollte 1886 auf die Straße.

Karl Benz, der reichlich 10 Jahre später in Karlsruhe auf die Welt kam, brachte ebenfalls im Jahr 1886 ein dreirädriges Fahrzeug mit schnelllaufendem Viertakt-Benzinmotor heraus, das als erstes Automobil der Geschichte gilt. Seine Frau Bertha unternahm zwei Jahre später mit ihren beiden Söhnen die erste Fernfahrt von Mannheim nach Pforzheim. Diese Fernfahrt gab die entscheidenden Impulse für die Entwicklung des Unternehmens Benz & Cie zur zeitweilig größten Automobilfabrik der Welt. In den Jahren 1891 bis 1897 meldete Karl Benz seine Achsschenkel-Lenkung patentrechtlich an und konstruiert den Contra-Motor sowie das Planeten-Zahnradgetriebe.

Im Jahr 1900 entwickelt Wilhelm Maybach den Mercedes 35 PS, der ein neues Zeitalter in der Welt der Automobile einleitet. Auftraggeber des ersten Exemplars war im Übrigen Emil Jellinek, der das Fahrzeug am 22.Dezember erhielt und es nach seiner Tochter Mercedes benannte. Die Namensgebung der darauf folgenden Modelle der Daimler-Motoren-Gesellschaft, die eine eine leichtere Bedienung auswiesen, lösten die "Ära Mercedes" aus. 

Der sportbegeisterte Österreicher Jellinek drängte auf ständige technische Verbesserungen und sein Verkaufstalent ließ ihn schon bald zum Großkunden der Daimler Motoren Gesellschaft werden. Die Jahre 1924/25 sind für die Automobilindustrie alles andere als rosige Zeiten. Dies führt dazu, dass am 28.Juni 1926 von Benz und Daimler der Verschmelzungsvertrag zur "Daimler-Benz Aktiengesellschaft" unterschrieben wird.

Das neue Unternehmen stieg zum erfolgreichsten Automobilhersteller der Welt auf und brachte seit 1926 70 Modelle auf den Markt. Die Mercedes-Benz Chroniken auf Autobild zeigen diese in einer Fotogalerie und bietet zudem umfangreiche Informationen zur Marke. 

Chroniken von Sherlock Holmes

Der legendäre Detektiv aus London

Sherlock Holmes ist eine fiktive Figur, die vom Autoren Sir Arthur Conan Doyle geschaffen wurde. Er verfasste mehrere Romane und Kurzgeschichten über das Leben und Schaffen von Sherlock Holmes, der in London als Detektiv tätig ist. Die Geschichten spielen Ende der 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts.

Sherlock Holmes zeichnet sich besonders dadurch aus, dass er seine Fälle durch genaues Betrachten der Tatsachen, rationalem Denken und Schlussfolgern löst. Er wird entweder von privaten Klienten aufgesucht, die Hilfe bei einer Angelegenheit benötigen oder bei besonders komplizierten Fällen von der Polizei hinzugezogen.

Der geniale Detektiv hat keine Freunde, bis auf seinen Gefährten Dr. John Watson, mit dem er sich auch eine Wohnung teilt. Dr. Watson ist ein Kriegsveteran, der beim Krieg in Afghanistan an der Schulter verwundet wurde und deshalb frühzeitig nach England zurückkehrte. Des weiteren hat der Detektiv einen Bruder namens Mycroft.

Die Wohnung von Sherlock Holmes und Dr. Watson befindet sich in der Baker Street 221 B in London. Durch die vielen Experimente verschiedener Art, die Holmes in seinem Appartement durchführt, versetzt er die Haushälterin Mrs. Hudson des Öfteren in Aufregung.

Nach 56 Kurzgeschichten und 4 Romanen, die von Sir Arthur Conan Doyle verfasst wurden, haben viele andere Schriftsteller Werke geschrieben, die von neuen Fällen des Detektiven berichten. Es gibt zahlreiche Hörspiele, Hörbücher, Verfilmungen und Fernsehserien, in denen die Abenteuer des Sherlock Holmes dargestellt werden.

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Chronik des Internets

Internetnutzer: Vom Konsumenten zum Produzenten

Die Chronik des Internets lässt sich bereits mehrere Jahrzehnte zurückverfolgen. 1958 gründete das amerikanische Verteidigungsministerium als Reaktion auf den Sputnik-Schock die Forschungsbehörde ARPA, deren zentrales Ziel es war, auch nach einem Atomangriff eine Möglichkeit der Kommunikation zu besitzen. Sechs Jahre später präsentierte die Rand Corporation eine einfache, aber dennoch wirkungsvolle Lösung, bei der der Versand von Informationspaketen mittels einer vernetzten Struktur möglich wurde. Wenig später unternahm auch Großbritannien Forschungsversuche in diese Richtung. Dem Pentagon, dem amerikanische Verteidigungsministerium, gelang es bis 1968 ein voll funktionstüchtiges Netz aufzubauen. Ein Jahr später wurde an der kalifornischen Universität der erste Knotenrechner installiert. Im gleichen Jahr folgten noch drei weitere Knoten, wodurch der Austausch wissenschaftlicher Dokumente zwischen den Universitäten möglich wurde. Bis 1972 schlossen sich 37 Universitäten diesem Netz an. Das einheitliche TCP/IP-Protokoll, welches die Kommunikation unterschiedlicher Rechner ermöglichte, kam zum ersten Mal im Jahr 1977 im ARPANET zur Anwendung. Die folgenden Jahre wiesen einen weiteren Ausbau der Vernetzung auf und das Militärische Netz spaltet sich aus Sicherheitsgründen ab. 1989 wird ARPANET vom heutigen Internet abgelöst. Das World Wide Web wurde 1992 durch Mitarbeiter des europäischen Kernforschungszentrums CERN entwickelt. In den nächsten Jahren ist ein sprunghafter Anstieg in der Entwicklung des Internets zu verzeichnen. Kommerzielle Internet-Provider bieten nun auch Firmen und Privathaushalten Zugang zum Internet. Bereits im Januar 1995 waren auf der ganzen Welt knapp 5 Millionen Internet-Hosts registriert. Dreizehn Jahre später nutzten 1,23 Milliarden Menschen das Internet. Innerhalb Europas gibt es beim Anteil der Internetnutzer zum Teil aufgrund von Gesetzen wie beispielsweise in Estland, das den kostenlosen Zugang zum WWW garantiert, jedoch große Unterschiede.

Mit dem Web 2.0 bricht ein neues Internet-Zeitalter an, bei dem die Internetnutzer nicht mehr nur Konsumenten, sondern auch Produzenten sind. Soziale Netzwerke fördern die Möglichkeit des Kontaktknüpfens. Anwendungsprogramme sind nicht mehr an den eigenen Computer und Arbeitsplatz gebunden und ermöglichen dadurch eine freiere Benutzung. Die Nutzer übernehmen durch die Veröffentlichung von eigenen Inhalten zunehmend die Verantwortung für die Gestaltung des Internets, was nicht nur positive Entwicklungen aufweist. Die Folgen und Nachteile des Informationsflusses, den das Internet bietet, kann in einer Debatte der Frankfurter Allgemeine zum Digitalen Denken nachgelesen werden.

Die Entwicklung des Internets in den kommenden Jahren ist aufgrund des rasanten Fortschritts wohl kaum erfassbar. Gedanken zur möglichen Internetentwicklung und zukünftigen Webprojekten eines Internetnutzers können hier nachgelesen und kommentiert werden. 

 

Chroniken von Angelina Jolie

Die Meisterin der Gegensätze

Die berühmte Schauspielerin Angelina Jolie, Tochter des Schauspielerehepaares Marcheline Bertrand und Jon Voight, erblickte am 4.Juni 1975 in Los Angeles das Licht der Welt.

In ihrer Kindheit besuchte sie mit ihrer Mutter regelmäßig Theaterauftritte und sah sich Kinoaufführungen an, was bei ihr letztendlich den Ausschlag gab, in die beruflichen Fußstapfen ihrer Eltern zu treten. Obwohl sie bereits im Alter von fünf Jahren zusammen mit ihren Eltern vor der Kamera stand, lässt sich der Beginn ihrer Schauspielkarriere auf das Jahr 1991 festlegen, in welchem sie  in mehreren Musikvideos erste Engagements erhielt. In den kommenden Jahren übernahm sie zahlreiche Rollen, richtigen Auftrieb gewann Angelina Jolie jedoch erst 1998, als sie ihren ersten Golden Globe für ihre Nebenrolle in der Filmbiographie Wallace erhielt. Dennoch ließ die internationale Bekanntheit noch ein paar Jahre auf sich warten. So machte sie erst ihre Darstellung der Videospielheldin Lara Croft in Lara Croft: Tomb Raider im Jahr 2001 zu einem internationalen Superstar. In den kommenden Jahren übernahm sie unter anderem Rollen neben anderen berühmten Schauspielern wie Antonio Banderas, Ethan Hawke und Kiefer Southerland, Brad Pitt, Mad Damon und Johnny Depp. Ihre betörend dunkle Stimme stellte sie dem Filmstudio DreamWorks SKG für die erfolgreichen Animationsfilme Kung Fu Panda und Große Haie – Kleine Fische  zur Verfügung.  In den vergangenen Jahren brachte sie es als Schauspielerin unter Anderem zu drei Golden Globe Awards und einem Oscar als Beste Nebendarstellerin. Ihre Zeit widmet sie nicht nur der Schauspielerei, sondern machte nebenbei auch als Regisseurin, Drehbuchautorin und Filmproduzentin Karriere.

Ihr Name, der übersetzt "Schöner Engel" bedeutet, passt dabei hervorragend zu der charismatischen, wunderschönen Schauspielerin, die sich seit den Dreharbeiten zu Lara Croft: Tomb Raider, bei welchen sie erstmalig persönlich mit den humanitären Problemen in Kontakt kam, als Botschafterin für Flüchtlingshilfswerk UNCHR einsetzt. Zusammen mit ihrem Partner Brad Pitt bereist sie Krisengebiete, nimmt sich Zeit für die Betroffenen und spendet Millionen für die Hilsbedürftigen. Von ihren insgesamt sechs Kindern adopierte sie Maddox aus Kambodscha, Zahara aus Äthiopien und Pax Thien aus Vietnam. Die Längen- und Breitengrade der Geburtsorte ihrer Kinder ließ sie sich am Oberarm eintätowieren. 

Das öffentliche Interesse an ihrer Person nutzt sie, um die humanitären Probleme in den Massenmedien zu veröffentlichen, was ihr breite Anerkennung für ihr humanitäres Engagement einbringt. Im Jahr 2006 gründete sie zudem die Jolie/Pitt Stiftung, die unter anderem die Global Action for Children und Ärzte ohne Grenzen mit großzügigen Spenden unterstützt.

Angelina Jolie, Sexsymbol und Mutter Theresa in Einem, ist für viele Menschen das Idol schlechthin. Den sympathischsten und attraktivsten Star Deutschlands kann man jedoch unter MyPromi.de wählen. 

Chronik des Wohnens

Zwischen dem gesellschaftlichen Wandel, dem Wohnen und dem Städtebau exisitieren unübersehbare Zusammenhänge, die von der Schader-Stiftung untersucht werden. Das moderne Wohnen ist durch eine Trennung von Wohn- und Arbeitsraum, der Entstehung der Wohnung als Kleinfamilienhaushalt, einer Intimisierung des Wohnens und der Herausbildung eines Wohnungsmarktes gekennzeichnet.  

Im Jahr 1932, in der Zeit der Wirtschaftskrise, gab es in Deutschland billigen Wohnraum nur in sehr beschränkter Anzahl, während die Zahl der Arbeitslosen ungemein hoch war. Zudem fiel die finanzielle Unterstützung durch Staat und Gemeinden nur sehr gering aus. Dadurch waren viele Personen nicht mehr in der Lage, ihre Mieten zu bezahlen und lebten als Obdachlose in U-Bahnhöfen und Treppenhäusern. Zum Glück sieht die aktuelle Wohnsituation anders aus.

Die allgemeine Anzahl der Wohnungslosen sinkt in den letzten Jahren ständig. Im Jahr 2004 gab es laut einer Untersuchung circa 350.000 Personen, die keine eigene Wohnung hatten, wovon lediglich 20.000 Menschen auf der Straße lebten.

Das Statistische Bundesamt nimmt alle vier Jahre die Wohnsituation in Deutschland unter die Lupe, indem ein Prozent aller Haushalte in die Untersuchung einbezogen werden. Die letzte Analyse fand im Jahr 2010 statt. Laut der Untersuchung wurden die durchschnittlich kleinsten Wohnflächen pro Person in Sachsen registriert, während die durchschnittlich größten Wohnflächen pro Person in Rheinland-Pfalz und Saarland festgestellt wurden. Sachsen, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Bremen wiesen im Durchschnitt die kleineren Wohnungen auf, während beispielsweise die Wohnobjekte in Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz und zum Teil auch in Niedersachsen und Bayern wesentlich größer sind. Auch in Bezug auf die Bruttokaltmiete gibt es in den Regierungsbezirken und Ländern deutliche Unterschiede. Weitere Ergebnisse können in der veröffentlichten Analyse im Internet nachgelesen werden.

Wer nun auf der Suche nach einer neuen Mietwohnung ist, hat es im Zeitalter des Internets ziemlich leicht. Schöne Objekte werden zum Beispiel auf www.wohnung-mieten.com angeboten. Nebenbei bemerkt finden 40% aller Suchenden ihre Traumwohnung ganz bequem von zu Hause aus. In den Immobilienportalen werden nicht nur Wohnungen angeboten, sondern auch viele hilfreiche Hinweise zum Thema Wohnung und Umzug gegeben. 

 

 

 

Das Rad

Mit dem Rad, Kamerad, geht’s hinaus! Ja das Fahrradfahren ist schon eine schöne Freizeitbeschäftigung, nicht wahr? Egal, ob Heinz Erhardt nun als Radfahrer für die Kamera posierte, oder ob es gar Jan Ullrich war, der mit seinem Sprintrad in hohem Tempo blitzschnell vorbeisauste, ohne das Rad an sich wäre das Fahrrad selber heute überhaupt nicht da! Woher kommt eigentlich das Rad?
Schon in so grauer Vorzeit, dass es damals noch keine Farben zum Malen gab, entdeckten die Menschen den Unterschied zwischen eckig und ‘rund‘! Sobald klar wurde, wie praktisch doch so ein Wagen auf etwas Rundem sich entlangrollen lässt, ward die Idee des ‘Rades‘ geboren. Zuerst mögen für große Lasten wohl noch Baumstämme hergehalten haben, doch je mehr die Zeiten vergingen, desto mehr konnte der Nutzen von runden Gegenständen auch für den Transport geringfügigerer Lasten erkannt werden!

Kleine Lasten erlaubten es schließlich, runde Holzräder zu bauen, um an einem Lastwagen, nach heutigen Maßstäben wohl eher ein Lastkarren, anmontiert zu werden, wodurch ein kontinuierlicher Rollmechanismus ermöglicht wurde! Gewiss, bei zu schweren Lasten neigte solch ein Rad noch schnell zum Bersten. Außerdem war die Abnutzung an den Kanten der Räder oft stark und ungleichmäßig, wodurch dann Unrundungen und Radbrüche nochmals wahrscheinlicher wurden, mit zunehmender Nutzungsdauer!

Schnell musste etwas Besseres und Stabileres her: Das Wagenrad wurde flugs mit Speichen versehen und um eine äußere Lauffläche aus Eisen ergänzt! Durch diese Weiterentwicklung verringerte sich die Abnutzung der Räder immens, jedoch reichte das auch auf Dauer tatsächlich aus? – Nein, alleine die gute Abriebfestigkeit reichte eben nicht aus! Was passierte beispielsweise, wenn die Wege von Holpersteinen übersäht waren?
Da die bloßen Festkörperräder früherer Zeiten doch bisweilen etwas holperig zu nutzen waren, kamen sowohl der Nutzungskomfort als auch die zu erwartende Lebensdauer der Räder bei unebenen Strecken noch zu kurz, um sich dauerhaft bis heute durchsetzen zu können! Die Erfindung von Gummireifen im 19. Jahrhundert brachte dann den entscheidenden Vorteil, sodass nun die Rollfläche flexibel war und somit auch kleinere Unebenheiten leicht aufgefangen, quasi gedämpft, werden konnten. Sowohl Vollgummireifen als auch Luftreifen (mit Luft gefüllte Gummireifen) kamen immer mehr auf und wurden nun vorzugsweise in Verbindung mit Metallspeichen genutzt!

Was die Luftreifen schon gut bei niedrigeren Rollgeschwindigkeiten abzufedern vermochten, half den schnellen Automobilen hingegen nicht genug aus der Patsche: Es hoppelte auf Schotterpisten immer noch gewaltig! Die Erfindung von Stoßdämpfern ermöglichte schließlich erst das komfortable Fahren mit den heute üblichen Straßengeschwindigkeiten. Fahrräder wiederum waren im Prinzip schon mit der Einführung des Luftreifens so komplett wie heutzutage!
Was nun insbesondere das Fahrrad anbelangt, so waren zwar die ersten Fahrräder im 19. Jahrhundert sehr einfach gehalten, wie zum Beispiel das Hochrad, dessen Fahrer eher Artisten sein mussten, aber schon im frühen 20. Jahrhundert konnte man von Fahrrädern im heutigen Sinne bereits sprechen! Immer wieder interessant sind auch Entwicklungen wie das Liegezweirad, das Liegedreirad und ebenso das vierrädrige Fahrrad, welches auch ganz gerne als ‘Tretauto’ bezeichnet wird.

Selbst heutzutage ist die Entwicklung des Fahrrads nicht abgeschlossen! Mutige Erfinder haben sogar schon ein Fahrrad mit Segel entwickelt … . Wohin wird diese Reise wohl noch gehen? Werden überdachte Fahrräder etwa in näherer Zukunft das altgediente Automobil ablösen? – Man darf gespannt sein!

Chronik eines fachmännischen Umzugs

Ja, der Mai war gekommen und die Bäume schlugen aus, doch glücklicherweise gibt es keine Bäume mit Boxhandschuhen! Wer den Frühling überstanden hat, ohne einen Umzug vorbereitet haben zu müssen, der kann jetzt gelassen das satte Grün sich den Sommer über mit Früchten zieren sehen. Was macht der beschäftigte Neuzeitmensch aber, falls nun doch ein Umzug anstünde?

Alles muss feinsäuberlich eingepackt und in Kisten geräumt werden, damit der Umzugstransport auch wirklich nicht zu Lasten des guten Meißnerporzellans geht! Auch wenn nicht jeder so zerbrechliche Gegenstände wie Glas oder Porzellan in großen Mengen beim Umzug mitnehmen muss, Vorsicht lohnt sich dennoch, oder nicht? Ist nicht ein beschädigtes Buch ebenso schlimm wie eine kaputte Tasse? – Darum muss beim Packen mit Umsicht vorgegangen werden!
Leider ist man selbst, gerade, wenn es um einen Umzug geht, meist überlastet mit all der Friemelarbeit. So Vieles muss beachtet werden, und dann soll man sich auch noch um den eigenen Haushalt kümmern können? Professionelle Hilfe kann hierbei sehr viel nützen! Ein Umzugsspediteur packt nur kurz an, dann ist die Arbeit schon gleich getan, während der Laie sich hierbei womöglich stundenlang hätte abmühen müssen … . Ist es denn so schlimm, auch einmal um Hilfe zu bitten?

Einen günstigen Anbieter von Umzugstransporten findet man heutzutage am leichtesten im Internet! Es gibt sogar Auktionen wie auf umzugsauktion.de, bei denen der beste Preis sozusagen in jedem Fall zustande kommt. Gibt es da noch etwas, was Einem dabei fehlt?

Richtig, der Spaß am Umzug darf nicht fehlen, daher gilt es, bei der Umzugsplanung auch ein paar Snacks und Getränke für den Umzugstag einzupacken! Wozu hat man schließlich einen Rucksack? Also, einfach gut planen und dann wird der Umzug auch ein voller Erfolg!

Die Chroniken der Unterwelt

Der englische Originaltitel dieser Tetralogie von Cassandra Clare lautet „The Mortal Instruments“. In der Reihe der Chroniken der Unterwelt sind bisher folgende Bücher erschienen: City of Bones, City of Ashes, City of Glass sowie City of Fallen Angels.

Nach dem letztgenannten Titel sollen noch zwei weitere Bücher dieser Chroniken erscheinen. Die Autorin Cassandra Clare hat in einem Interview in 2010 angekündigt, dass noch zwei weitere Folgen dieser Fantasychroniken erscheinen sollen und zwar „City of Lost Soul“ Ende 2012 und „City of Heavenly Fire“ Ende 2013. In welcher Sprache die Bücher erscheinen werden, Deutsch oder Englisch, ist noch nicht bekannt gegeben worden.

Die Autorin schreibt auch an einer anderen Fantasyreihe, die sie „The Infernal Devices“ nennt, die im selben Universum, jedoch im Zeitalter des Viktorianismus, spielt.

Hauptperson in den Büchern ist Clary, ein junges Mädchen. Sie wurde von ihrer Mutter in Brooklyn alleine aufgezogen. Die Mutter verschwindet plötzlich und sie wird von einem merkwürdigen Monster angegriffen. Da wird ihr klar, dass sie Schattenjägerblut hat. Ausgangspunkt allen Übels ist der Kelch der Engel zu finden. Denn dieser will eine Schreckensherrschaft aufbauen.

Clary trifft auf weitere Schattenjäger wie Alec, Jace und Isabelle und mit ihrem besten Freund Simon und anderen Freunden, ist sie auf der Suche nach diesem Kelch. Gleich im ersten Band der Tetralogie trifft die 15 Jahre alte Clary Fray auf Jace. Dieser macht sie mit einer ihr vollkommen unbekannten Welt vertraut und im Handlungsverlauf stellt Clary fest, dass auch sie eine Schattenjägerin ist.

Im zweiten Band wird ihr bester Freund Simon in einen Vampir verwandelt und die Handlung dreht sich um seine Rettung. Der dritte Band der Chroniken der Unterwelt offenbart, dass Jace, wie zuvor vermutet, nicht der Bruder von Clary ist und er auch kein Dämonenblut hat.

Ein Film ist geplant:

Die Chroniken von Narnia

Dies ist eine Serie von Fantasyromanen, die insgesamt 7 Bücher umfasst. Die Chroniken von Narnia, im englischen Original „The Chronicles of Narnia“ wurden von dem britischen Buchautor Clive Staples Lewis in den Jahren 1939 bis 1954 geschrieben und zwischen 1950 und 1956 veröffentlicht. Dies ist das bekannteste Werk des Schriftstellers. Bisher wurden über 100 Mio. Exemplare verkauft und die Chroniken von Narnia sind in 47 Sprachen übersetzt worden. Daneben gibt es viele Adaptionen für das Kino, Fernsehen, Theater und Radio.

Die Narnia Fantasy-Welt

Die Chroniken von Narnia haben deutliche christliche Grundlagen, aber auch sind die römische und griechische Mythologie und traditionelle englische und irische Märchen eingewoben. Der Autor C. S. Lewis war Professor für die englische Literatur im Mittelalter und der Renaissance. Er war lange Zeit mit J. R. R. Tolkien befreundet und beide haben sich in ihren Werken gegenseitig beeinflusst. Diese Freundschaft zerbrach später jedoch an der Kritik Tolkiens an Lewis Romanen. Tolkien fand die Chroniken nicht präzise genug ausgearbeitet und zu allgemein.

Universum von Narnia

Die Chroniken von Narnia erzählen die verschiedenen Abenteuer von Kindern und Erwachsenen, die jedoch eine zentrale Bedeutung für den Aufbau der magischen Narnia Welt spielen. Dabei ist Narnie eine von unendlich vielen Universen, die gleichzeitig in einem Multiversum vorhanden sind, zu der auch unsere Welt gehört. Der Lauf der Zeit ist in allen Welten unterschiedlich. Daher ist ein Wechsel der Welten irgendwie möglich, findet aber recht selten statt.

Die Bevölkerung Narnias wird in vielen Figuren dargestellt, die den europäischen Mythologie und den britischen und irischen Märchen entlehnt sind. Sehr bemerkenswert ist, dass die Hauptgottheit Narnias, der Löwe Aslan, deutliche christliche Züge trägt. So gab es in der Entwicklungsgeschichte von Narnia eine Schöpfung, ein Paradies mit einem Lebensbaum, einen Tod des Gottes, mit dem er die Sünden seiner Welt auf sich nimmt und danach auch seine Wiederauferstehung erlebt. Zuletzt erscheint noch „der Antichrist“, der die Apokalypse einläutet.

Chroniken des Rechnungswesen

Das Rechnungen schreiben ist nur ein Teilaspekt des Rechnungswesens. Sie sind zwar der auslösende Punkt, warum sich Einzelpersonen und auch Firmen mit diesem Thema beschäftigen müssen.

Die Chronik des Rechnungswesen reicht weit in die Zeit zurück. Schon im Jahre 10.000 vor Christus mit den Zahlensteinen erste Anzeichen einer quantitativen Aufzeichnung. 9.000 vor Christus sind wohl die ersten zahlenmäßigen Aufzeichnungen von Ein- und Ausgaben aufgetaucht.

Aber Hauptmotor für die Ausprägung des Rechnungswesens, wie wir des von der Software von Fibunet kennen, waren die Klöster des frühen Mittelalters. Zu dieser Zeit waren diese klerikalen Organisationen wohl die stärksten Wirtschaftskräfte in Europa.

Seit dem Jahre 795 nach Christus kann man von einem geordneten Rechnungswesen sprechen, denn in diesem Jahr verfügt der Kaiser Karl der Große, dass die Reichs- und Krongüter einen umfassenden Jahresbericht mit einer Vermögensaufstellung aufstellen müssen. Aus dieser Zeit stammt wohl auch der Beamtensatz „Hoch lebe der Vorgang“, da die Kanzlei des Kaisers Musterformulare nach klerikalen Vorbildern vorschrieb.

Die erste deutsche Aufzeichnung, die man als einen Ansatz von Rechnungswesen betrachten kann, stammt aus dem Jahre 1180 nach Christus. Hier hat ein Tuchhändler auf einer Pergamentrolle mehr als 160 Geschäftsvorfälle aufgezeichnet.

Aber die Entwicklung des Rechnungswesen lag danach mehr in italienischen Händen. Im 12. bis 13. Jahrhundert wurde die Kontokorrentrechnung, also die Aufzeichnung von Forderungen und Schulden in das Rechnungswesen eingeführt.

Aus dem Jahr 1494 stammt das wohl erste Lehrbuch zur Buchführung. Die von dem Franziskanermönch Luca Pacioli verfassten Prinzipien sind vom Wesen her noch heute im Rechnungswesen gültig. Die erste Bilanz stammt wohl von der deutschen Kaufmannsfamilie der Fugger. Ihr in Venedig geschulter Chefbuchhalter wandelte das italienische Rechnungswesen in ein deutsches um. Zu dieser Zeit entwickelten sich auch die ersten Ansätze einer Gewinn- und Verlustrechnung.