Chronik eines fachmännischen Umzugs

Ja, der Mai war gekommen und die Bäume schlugen aus, doch glücklicherweise gibt es keine Bäume mit Boxhandschuhen! Wer den Frühling überstanden hat, ohne einen Umzug vorbereitet haben zu müssen, der kann jetzt gelassen das satte Grün sich den Sommer über mit Früchten zieren sehen. Was macht der beschäftigte Neuzeitmensch aber, falls nun doch ein Umzug anstünde?

Alles muss feinsäuberlich eingepackt und in Kisten geräumt werden, damit der Umzugstransport auch wirklich nicht zu Lasten des guten Meißnerporzellans geht! Auch wenn nicht jeder so zerbrechliche Gegenstände wie Glas oder Porzellan in großen Mengen beim Umzug mitnehmen muss, Vorsicht lohnt sich dennoch, oder nicht? Ist nicht ein beschädigtes Buch ebenso schlimm wie eine kaputte Tasse? – Darum muss beim Packen mit Umsicht vorgegangen werden!
Leider ist man selbst, gerade, wenn es um einen Umzug geht, meist überlastet mit all der Friemelarbeit. So Vieles muss beachtet werden, und dann soll man sich auch noch um den eigenen Haushalt kümmern können? Professionelle Hilfe kann hierbei sehr viel nützen! Ein Umzugsspediteur packt nur kurz an, dann ist die Arbeit schon gleich getan, während der Laie sich hierbei womöglich stundenlang hätte abmühen müssen … . Ist es denn so schlimm, auch einmal um Hilfe zu bitten?

Einen günstigen Anbieter von Umzugstransporten findet man heutzutage am leichtesten im Internet! Es gibt sogar Auktionen wie auf umzugsauktion.de, bei denen der beste Preis sozusagen in jedem Fall zustande kommt. Gibt es da noch etwas, was Einem dabei fehlt?

Richtig, der Spaß am Umzug darf nicht fehlen, daher gilt es, bei der Umzugsplanung auch ein paar Snacks und Getränke für den Umzugstag einzupacken! Wozu hat man schließlich einen Rucksack? Also, einfach gut planen und dann wird der Umzug auch ein voller Erfolg!

Die Chronik der Fertighäuser

Die Chronik der Fertighäuser weist im globalen Maßstab unterschiedliche Längen auf. In Deutschland gab es Mitte des 20. Jahrhunderts den ersten Boom.

Das Fertighaus hat bereits eine lange Tradition. In Deutschland gab es einen ersten großen Boom nach dem II. Weltkrieg, als es darum ging, möglichst schnell und preiswert neuen Wohnraum schaffen zu können. Eine der bekanntesten historischen Varianten ist das Budde-Fertighaus, das serienmäßig mit einem kleinen Vorbau für den Eingang und einer riesigen Terrassentür ausgestattet war. Beim Standardmodell fanden sich im Obergeschoss zwei kleine Mansardenzimmer, von denen eines als Schlafzimmer und das andere als Kinderzimmer genutzt werden konnte. Die Aufstellung normal hoher Schränke war hier undenkbar, weil sie mit einem extrem niedrigen Kniestock gebaut wurden.

Die moderne Chronik der Fertighäuser zeigt dort ein anderes Bild. Sie sind inzwischen auch mit zwei Vollgeschossen und einem ausbaufähigen Dachgeschoss mit Teilschrägen möglich. Bei der Planung ist man heute nicht mehr an Standardmodelle gebunden. Das Fertighaus lässt sich als Architektenhaus völlig individuell planen. Dafür sorgen vor allem die Hersteller der Bauteile, die nicht nur Standardausführungen bieten, sondern auch Einzelteile nach Maß bauen und liefern können.

In anderen Regionen der Welt hat das Fertighaus schon eine wesentlich längere Tradition. Insbesondere trifft das auf die Häuser in Holrahmen-Ständer-Bauweise zu. Sie haben sich nämlich vor allem in Gebieten mit einem hohen Erdbebenrisiko als günstig erwiesen, weil sie bei kleineren Vibrationen des Bodens nicht so schnell Schäden bekommen wie ihre Artgenossen aus Ziegeln. Außerdem kommen sie in Ländern zum Einsatz, in denen die Menschen sehr mobil sind und gern einmal mitsamt ihrem Haus umziehen. Ein Fertigteilhaus aus Holz lässt sich nämlich auch demontieren und an anderer Stelle wieder aufbauen. Mehr als ein paar Leute, ein Kran und ein geeignetes Transportfahrzeug sind dafür nicht nötig. Allerdings wird dort natürlich auch beim Dach auf Leichtbauweise und bei der Beheizung auf mobile Klimageräte gesetzt, was man sich angesichts der klimatischen Bedingungen auch leisten kann, während in deutschen Landen das Ziegeldach mit guter Dämmung dringend anzuraten ist.

Das umfangreiche Repertoire der Kroniken von Facebook

Kroniken von Facebook stellen nicht nur Darstellungen der Entwicklung einzelner Personen und Unternehmen dar, sondern die Plattform selbst avanciert zu einer Chronik.

Kroniken von Facebook – das wird irgendwann einmal zu einem wichtigen Schlagwort der Geschichtsschreiber werden. Die Ursachen sind ganz einfach. Einerseits haben die User bei Facebook die Möglichkeit, ihre ganz eigenen Chroniken zu veröffentlichen. Dabei ist es völlig egal, ob man das als Einzelperson tut oder ob man in den Mittelpunkt der Darstellungen die Historie eines Unternehmens, eines Computerspiels oder die Entwicklungen eines Produkts oder eines Buches stellt. Kroniken von Facebook – das bedeutet andererseits aber auch, dass man aus dem Ablauf der Veröffentlichungen eines Users Rückschlüsse auf seine Entwicklung ziehen kann.

Die Plattform selbst entwickelt sich damit zu einer gigantischen Chronik, aus der unsere Nachkommen in der Lage sein werden, das Leben vieler Menschen nachvollziehen zu können und die Entwicklung von Unternehmen von der Gründung bis zum Untergang rekonstruieren zu können. Dort können die sozialen Geflechte der Nutzer und auch die Kooperationen von Unternehmen genau analysiert werden. Bei allen Vorteilen, die sich daraus für spätere Historiker ergeben, sollte man aber auch die Gefahren einer solchen weitgehend öffentlich zugänglichen Datenflut nicht unterschätzen und sehr genau überlegen, welche Informationen man als User dort zugänglich macht und welche man doch besser für sich behalten sollte.

Wieso gibt es eine „Herr der Ringe“ Chronik?

Die Hauptursache, dass es eine „Herr der Ringe“ Chronik gibt, liegt darin begründet, dass die gesamte Geschichte in sechs verschiedene Abschnitte untergliedert ist. Dabei baut jedes der sechs Bücher auf die Ereignisse der vorangegangenen auf. Der Autor Tolkien hatte sich für dieses Werk vorgenommen, die vorhandenen Überlieferungen zu nutzen, um für die britische Region eine Art eigenständiger Mythologie zu schaffen. Vor allem aus der Zeit der Kelten sind kaum noch Überlieferungen vorhanden, weil sie im Zusammenhang mit der Einführung der Christlichen Lehren größtenteils vernichtet worden sind. Nur das „Beowulfepos“ ist noch übrig geblieben. Tolkiens Ziel bestand also darin, diese geschichtliche Epoche der Insel im Nachhinein noch einmal dazustellen. Den Rest des Beitrags lesen »

Die interessante Chronik der Online Spielbanken

Dass die Chronik der Online Spielbanken natürlich sehr eng an die Ausbreitung des Internets geknüpft ist, ist völlig klar, denn zuerst mussten die technischen Voraussetzungen dafür geschaffen werden. Als zweiter Aspekt bei der Chronik der Online Spielbanken spielt die Versorgung der Haushalte mit den entsprechenden Computern und den schnellen Internetzugängen eine Rolle. DSL ist technisch leider auch heute noch nicht überall flächendeckend möglich, so dass viele potentiellen Nutzer von dieser Möglichkeit des Zockens ausgegrenzt werden. Den Rest des Beitrags lesen »