Chroniken des Rechnungswesen

Das Rechnungen schreiben ist nur ein Teilaspekt des Rechnungswesens. Sie sind zwar der auslösende Punkt, warum sich Einzelpersonen und auch Firmen mit diesem Thema beschäftigen müssen.

Die Chronik des Rechnungswesen reicht weit in die Zeit zurück. Schon im Jahre 10.000 vor Christus mit den Zahlensteinen erste Anzeichen einer quantitativen Aufzeichnung. 9.000 vor Christus sind wohl die ersten zahlenmäßigen Aufzeichnungen von Ein- und Ausgaben aufgetaucht.

Aber Hauptmotor für die Ausprägung des Rechnungswesens, wie wir des von der Software von Fibunet kennen, waren die Klöster des frühen Mittelalters. Zu dieser Zeit waren diese klerikalen Organisationen wohl die stärksten Wirtschaftskräfte in Europa.

Seit dem Jahre 795 nach Christus kann man von einem geordneten Rechnungswesen sprechen, denn in diesem Jahr verfügt der Kaiser Karl der Große, dass die Reichs- und Krongüter einen umfassenden Jahresbericht mit einer Vermögensaufstellung aufstellen müssen. Aus dieser Zeit stammt wohl auch der Beamtensatz „Hoch lebe der Vorgang“, da die Kanzlei des Kaisers Musterformulare nach klerikalen Vorbildern vorschrieb.

Die erste deutsche Aufzeichnung, die man als einen Ansatz von Rechnungswesen betrachten kann, stammt aus dem Jahre 1180 nach Christus. Hier hat ein Tuchhändler auf einer Pergamentrolle mehr als 160 Geschäftsvorfälle aufgezeichnet.

Aber die Entwicklung des Rechnungswesen lag danach mehr in italienischen Händen. Im 12. bis 13. Jahrhundert wurde die Kontokorrentrechnung, also die Aufzeichnung von Forderungen und Schulden in das Rechnungswesen eingeführt.

Aus dem Jahr 1494 stammt das wohl erste Lehrbuch zur Buchführung. Die von dem Franziskanermönch Luca Pacioli verfassten Prinzipien sind vom Wesen her noch heute im Rechnungswesen gültig. Die erste Bilanz stammt wohl von der deutschen Kaufmannsfamilie der Fugger. Ihr in Venedig geschulter Chefbuchhalter wandelte das italienische Rechnungswesen in ein deutsches um. Zu dieser Zeit entwickelten sich auch die ersten Ansätze einer Gewinn- und Verlustrechnung.

Chroniken der Lesezirkel

Wer sich mit den Chroniken der Lesezirkel beschäftigen möchte, der muss bis an den Beginn des 17. Jahrhunderts zurück gehen. Genauer gesagt handelt es sich um das Jahr 1610. Pankraz Müller, seines Zeichens Postmeister, rief damals den ersten urkundlich nachweisbaren Lesezirkel ins Leben. Für einen halben Taler konnten die „Dorfobersten“ handschriftliche Nachrichten aus verschiedenen Zeitungen mieten. Die Mietzeit war auf ein paar Stunden beschränkt und bezahlen mussten sie für diese Dienstleistung einen halben Taler.

An der Schwelle zum 19. Jahrhundert erkannten die Buchhändler, dass sie sich mit der Ausleihe von Lektüre einen netten Nebenerwerb verschaffen konnten. In den nächsten fünf Jahrzehnten entstanden mehr als 1.000 solche Lesezirkel. Erst etwa 1850 wurden die ersten gewerblich betriebenen Lesezirkel nach heutigem Verständnis gegründet. Im Gegensatz zur vorher üblichen Abholung und Rückgabe der Lektüre durch den Kunden wurden nun verstärkt auch Hauslieferungen und Abholungen durch Boten mit ins Programm aufgenommen. Das Wachstum dieser Branche sorgte dafür, dass 1908 in der sächsischen Buchmetropole Leipzig der „Verband der Besitzer Deutscher Lesezirkel“ gegründet wurde. Damit wurden der Vertrieb und die Bewerbung der Angebote weitgehend standardisiert.

Ein weiterer Blick in die Chroniken der Lesezirkel beweist, dass sich die Verleihdauer verkürzte. Anfänglich konnten die Zeitschriften über mehrere Monate behalten werden. Heute sind Verleihdauern von wenigen Tagen bis hin zu zwei Wochen üblich. Die 80er Jahre des 20. Jahrhunderts sorgten für einen Meilenstein in der Geschichte der Lesezirkel. In diese Zeit fallen nämlich die ersten Angebote der so genannten Wunschmappen, bei denen sich der Abonnent sein Sortiment nach eigenen Wünschen zusammen stellen kann.

Chroniken der Casino Spiele

Nicht jedes der gängigen Casino Spiele ist historisch genau in der Form entstanden, wie es heute gespielt wird. Im Laufe der Zeit haben sie sich verändert, was teilweise auch der Verbesserung der Technik zu verdanken ist. Auch im Verlaufe der Ausbreitung der Casino Spiele rund um den Globus haben sie Wandlungen erfahren. Das hängt teilweise mit den Gepflogenheiten der einzelnen Kulturkreise zusammen und an anderen Stellen wurden neue Spielvarianten hinzu gefügt, um sie noch interessanter und spannender zu machen. Den Rest des Beitrags lesen »